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FRANKENBURG/REDLEITEN. Der Heimatverein mit seinen 320 Mitgliedern ist aktiv am örtlichen Leben in Frankenburg und Redleiten beteiligt. Davon zeugen zahlreiche Aktivitäten, die nicht nur historisch-dokumentarische oder denkmalpflegerische Aufgaben beinhalten, sondern auch das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben mit einbeziehen.

Heimatvereinsobmann Erwin Hofbauer mit Bürgermeister Norbert Weber, (Frankenburg- links) und Bürgermeister Michael Altmann (Redleiten) (Foto: Peter Treibenreif)

Viele Mitglieder des Heimatvereins kommen aus den Gemeinden zwischen Hausruck und Kobernaußerwald und beteiligen sich gern an den vielfältigen Aktivitäten. Bei der Jahreshauptversammlung blickte Vereinsobmann Erwin Hofbauer auf das abgelaufene Jahr zurück. Eine größere Aktivität in diesem Jahr wird die 60. Hobbyausstellung beim nächsten Martinikirtag im November sein.

Frankenburgs Bürgermeister Norbert Weber lobte die Zusammenarbeit bei der Erhaltung von Denkmälern und bei der Präsentation der Mittelschule, die unter dem Titel „Bratknödelblues“ im Jänner 2024 geplant ist.

Obmann Erwin Hofbauer lud weiters zu einer Fahrt nach Leoben und zu einem Besuch beim Heimatverein St. Georgen im Attergau ein. Immer intensiver werden die Vorbereitungen für das Würfelspiel-Gedenkjahr 2025, für das Hofbauer in seiner Funktion beim Briefmarkensammlerverband bereits ein Sonderpostamt organisiert hat.


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