Funktionswechsel in der Führungsspitze des Bezirksrettungskommandos
BEZIRK VÖCKLABRUCK. Es ist beruhigend zu wissen, dass im Bezirk Vöcklabruck 20 Offiziere im Dienst des Roten Kreuzes bereitstehen, um in einem Krisenszenario kompetent den Überblick zu bewahren und auch unter widrigen Bedingungen einsatzfähig zu bleiben. Diese 20 Offiziere bilden das Bezirksrettungskommando.

Bezirksrettungskommandant-Stellvertreter Jürgen Seiringer hat diese Tätigkeit zurückgelegt, da sich sein Beruf und diese beim Roten Kreuz stets von freiwilligen Mitarbeitern ausgeführte Funktion zunehmend schwierig vereinbaren ließen. Bezirksrettungskommandant Gerald Schuster: „Jürgen Seiringer war immer da, wenn er gebraucht wurde, er hat stets den Überblick behalten und bis in die kleinsten Details komplexe Situationen durchdacht und geplant. Ich bin froh, dass ich so lange Jahre einen so zuverlässigen Stellvertreter an meiner Seite wusste und danke ihm für die vielen Stunden freiwilligen Engagements.“
Anstelle von Seiringer hat Schuster ab Juni 2024 Dominik Kaiser in die Funktion des Bezirksrettungskommandanten-Stellvertreters berufen: „Dominik Kaiser hat schon in den vergangenen Jahren bewiesen, dass er besonnen und mit Durchsetzungsvermögen führen kann. Auf ihn ist zu 100 Prozent Verlass, und ich freue mich, mit ihm einen jungen und engagierten Stellvertreter in diese freiwillige Funktion berufen zu können.“ Auch Kaiser hat, wie alle Offiziere, eine mehrjährige Ausbildung durchlaufen ehe er zum Offizier angelobt wurde. Seine bereits beim Roten Kreuz gesammelte Erfahrung konnte er im Krisenstab des Landes Oberösterreich weiter ausbauen. Schuster weiter: „Ich bin überzeugt, mit ihm eine gute Wahl getroffen zu haben und freue mich auf die enge Zusammenarbeit. Es ist mir ein echtes Anliegen, dass das Bezirksrettungskommando schlagkräftig und kompetent besetzt ist und bleibt. Das ist mit dieser Personalentscheidung auch weiterhin gesichert.“
Die Bevölkerung kann sich somit darauf verlassen, dass im Falle einer Krise gut ausgebildete Offiziere wichtige Funktionen des Roten Kreuzes aufrechterhalten.


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