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BEZIRK VÖCKLABRUCK. Die Rotkreuz-Märkte sind ein Rettungsanker für Menschen, die mit wenig Einkommen ihr Auslangen finden müssen. Mit einer Warensammelaktion bitten Rotkreuz-Mitarbeitende am Freitag, 18. Oktober, um Unterstützung.

Seit 12 Jahren engagiert sich Rosi Wiesinger freiwillig im Rotkreuz-Markt in Vöcklamarkt. (Foto: OÖRK/Vöcklabruck/Stefan Haselbruner)

Mehr als 90.000 Mal kauften Menschen in Oberösterreich im Vorjahr in einem Rotkreuz-Markt ein, um über die Runden zu kommen. Die Zahl der Kunden und Einkäufe stieg in den vergangenen Jahren stetig an - die bevorstehenden kalten Monate verschärfen die Situation zusätzlich. Um die Lager aufzufüllen, stehen Rotkreuz-Mitarbeiter bei einer österreichweiten Warensammel-Aktion am 18. Oktober in ganz Oberösterreich vor mehr als 100 Lebensmittelmärkten. Auch für den Rotkreuz-Markt in Vöcklamarkt sind sie vor den Märkten in Frankenburg, Neukirchen an der Vöckla und Vöcklamarkt anzutreffen. Die Mitarbeiter bitten Kunden, ein zusätzliches Produkt zu kaufen und dieses für die Rotkreuz-Märkte zu spenden. Besonders benötigt werden Öl, Nudeln, Zucker, Seifen, Shampoos, Salz und Mehl. „Armut kann jeden von uns treffen und ist nichts, wofür sich Menschen schämen müssen“, sagt Rosi Wiesinger (72), die sich seit 2012 freiwillig im Rotkreuz-Markt Vöcklamarkt engagiert. „Wir helfen, weil jeder ein Leben in Würde verdient und wir die dringendsten Sorgen der Menschen lindern möchten.“

Freiwillige sichern systemrelevante Hilfe

Dank engagierter Mitarbeiter, Spender und Partner aus dem Lebensmittelhandel kann das OÖ. Rote Kreuz die immer stärker frequentierten Rotkreuz-Märkte betreiben. Sie bestärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt, stellen lebensnotwendige Dienstleistungen sicher und leisten außerdem einen wesentlichen Beitrag für die Nachhaltigkeit. Rund 540 Tonnen Lebensmittel retten Rotkreuz-Märkte pro Jahr vor dem Müll.


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10.10.2024 19:17

Natürlich

gibt es Personen denen hier geholfen werden SOLLTE. Hatte mal ein Bezugs berechtigte nach Vöcklamarkt begleitet. Kenne somit Vorgang ganz genau. JETZT SOLLTE man allerdings gucken mit welchen KFZ da zwischen Vöckla und Kirchenplatz vorgefahren wird. Wie diese angeblich Hilfsbedürftigen gekleidet sind . Irgend etwas passt da nicht zusammen. Gruß aus 4663.