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SCHWANENSTADT. Die Pfarren des Dekanats Schwanenstadt befinden sich derzeit im Prozess der Pfarrstrukturreform. Dazu fand dieser Tage ein Workshop statt. 

Workshop (Foto: Dekanat Schwanenstadt)
  1 / 2   Workshop (Foto: Dekanat Schwanenstadt)

„Wir sind den nächsten Schritt zum Zusammenwachsen gegangen“, blickt Dekanatsassistent Willi Seufer-Wasserthal auf das Visionstreffen in Bruckmühl zurück. 100 Vertreter aus den 17 Pfarren des Dekanats Schwanenstadt entwickelten Leitgedanken für die künftige „Pfarre-Neu“. Sie soll mutig und offen sein, Brücken bauen, sich vernetzen und für Vielfalt sowie Freiheit stehen. Ab Jänner 2026 wird aus dem Dekanat eine gemeinsame Pfarre, während die bisherigen Pfarrgemeinden eigenständig bleiben. Eine Arbeitsgruppe wird die gesammelten Visionen in ein Pastoralkonzept einfließen lassen. Als nächster Schritt werden der Name der neuen Pfarre sowie die Standorte von Pfarrbüro und Pfarrkirche festgelegt. Bei einer ersten Umfrage kristallisierten sich die Basilika Puchheim als Pfarrkirche und „Hausruck-Ager“ als bevorzugter Pfarrname heraus.


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