ATTNANG-PUCHHEIM. Wie ein Sprung ins kalte Wasser war für Maximilian Kofler sein Umstieg von der Moto3- in die Supersport-Weltmeisterschaft. Am Wochenende standen die ersten beiden WM-Läufe am Programm im Motorland Aragon. Den ersten Lauf beendete der Oberösterreicher auf Rang 22, im zweiten schied er nach einem Vorderrad-Rutscher vorzeitig aus.

„Es ist ein großer Lernprozess, den ich seit der Winterpause gehe. Gemeinsam mit dem Team konnten wir aber schon einige Schritte in die richtige Richtung gehen und es wurde von Tag zu Tag besser in Aragon“, erklärte der 21-Jährige. Sowohl für den Attnang-Puchheimer als auch seine Mannschaft CM Racing war es das erste Wochenende mit der Ducati Panigale V2, mit der die italienische Traditionsmarke heuer in die Weltmeisterschaft zurückkehrte.
„Daher haben wir eigentlich keine Erfahrungspunkte, wo du ansetzen kannst“, berichtete er weiter. Vom Warm-Up an hatte er am Sonntag schon ein besseres Gefühl als noch am Trainingstag und am ersten Renntag. „Es ist besser gegangen als am Samstag. Den Start habe ich aggressiver angelegt und das hat gut geklappt“, schilderte Kofler, der sich von Startplatz 23 auf Rang 19 vorkämpfte.


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