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VÖCKLABRUCK. Mit einer Visualisierung zeigen die Jungen Grünen, wie die Vöcklabrucker Innenstadt mit Sitzmöbeln, Tischen und Liegeflächen zu einem gemütlichen „zweiten Wohnzimmer“ für alle werden könnte.

Mit Sitzmöbeln und gratis W-LAN wollen die Jungen Grünen die Innenstadt zum “zweiten Wohnzimmer” machen Visualisierung: Junge Grüne

Seit dem Bau des Einkaufszentrums „Varnea“ sterbe der Vöcklabrucker Stadtkern zunehmend aus, so die Jungen Grünen. Die Zahl der Leerstände nehme durch die harte Konkurrenz für Geschäfte in der Innenstadt zu. Die Jungen Grünen wollen das ändern und die Innenstadt zu einem einladenden Ort machen. Ihre Zukunftsideen für den Stadtplatz als Wohnzimmer in der Stadt zeigen sie nun anhand einer Visualisierung. „Gemütliche Sitzmöglichkeiten und Tische anstatt grauer Parkplätze könnten die Innenstadt Vöcklabrucks zu einem zweiten Wohnzimmer machen, in dem sich alle gerne aufhalten“, so Victoria Strasser, Bezirkssprecherin der Jungen Grünen. Mit gratis W-LAN und Bereichen ohne Konsumzwang, die zum Verweilen einladen, würde die Innenstadt gerade für junge Menschen wieder attraktiv. „Ein Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs macht es möglich, dass der Stadtplatz in Zukunft mehr Platz für Menschen bietet statt für Autos“, so Konstantin Papirnik, Landessprecher der Jungen Grünen.

Gleichzeitig wollen die Jungen Grünen Region Attnang-Puchheim auch den Vöcklabrucker Stadtpark “aufmöbeln“: Denn obwohl derzeit nur das Grillen erlaubt ist, fehlen dem Park noch andere Möglichkeiten der Freizeitnutzung, so die Grünen. Als Grundvoraussetzung für längeres Verweilen wären laut ihrer Meinung mehr Grillplätze, bessere Sitzmöglichkeiten und auch Tische notwendig, um den Park zum Wohnzimmer zu machen. Auch die Möglichkeit, dort im Sommer Volleyball zu spielen, wäre durchaus sinnvoll und würde dazu einladen, länger zu bleiben, so die Jungen Grünen.  “Der schönste Park nutzt uns nur dann wirklich etwas, wenn wir diesen auch alle nutzen können und dort Zeit verbringen können“, meint Papirnik.  


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