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VÖCKLABRUCK. Im Hotel Auerhahn stellten sich Vertreter des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes und der Arbeiterkammer OÖ interessierten Gästen zum Thema „Pflichtmitgliedschaft in Kammern – warum?“. Neben der AK Vizepräsidentin Elfriede Schober diskutierte auch die Nationalratskandidatin der SPÖ Vöcklabruck, Doris Margreiter.
 

Fotos: SPÖ
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„Wenn die Pflichtmitgliedschaft verloren geht, verlagert sich die Interessensvertretung in der Wirtschaftskammer auf die, die mehr zahlen. Schon jetzt werden die Interessen von 60 Prozent EPUs nur unzureichend ernst genommen“ so Doris Margreiter in einem Statement.

Die AK mit Elfriede Schober verweist auf 2 Millionen Beratungsfälle jährlich und 532 Millionen, die die AK im Jahr 2016 für Mitglieder herausgeholt hat. Dies alles in Frage zu stellen wäre grob fahrlässig gegenüber dem Arbeits- und Konsumentenschutz.


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