Schulcampus Vöcklabruck: Linzer Architektenbüro gewinnt Wettbewerb
VÖCKLABRUCK. Die Urmann Radler Architekten ZT GmbH in Linz hat den Architektenwettbewerb rund um den künftigen Schulcampus Vöcklabruck für sich entschieden.

24 Architekten waren eingeladen, 19 haben abgegeben, acht kamen in die engere Auswahl – die Entscheidung der Fachjury sei einstimmig gefallen, erzählt Bürgermeister Herbert Brunsteiner; die Einreichung des Architekturbüros Urman/Radler habe am meisten überzeugt.
Y-förmiger Baukörper
Der Baukörper – der Pestalozzischule, Polytechnische Schule und die frühere VS I vereinen wird – nimmt Bezug auf die Umgebung und greift die Grundrissform des benachbarten OKH auf. „Das Projekt stellt einen eigenständigen Beitrag zum Schulbau dar, der anerkannt und gewürdigt wird“, heißt es in der Entscheidung der Jury. „Der Y-förmige Baukörper ist städtebaulich gut gesetzt“, so die weitere Argumentierung; aufgrund der Kompaktheit und der klaren Strukturierung lasse das Projekt wirtschaftlich günstige Bau- und Erhaltungskosten erwarten.
Geplanter Baubeginn 2018
„Im Jahr 2018 werden die Planungen, Vorbereitungen und Gespräche mit dem Land Oberösterreich laufen. Dann sollte – wenn möglich, noch im Jahr 2018 mit dem Bau begonnen werden“, erläutert Bürgermeister Brunsteiner. Im Schuljahr 2020/21 soll der neue Campus vorraussichtlich bezogen werden können.


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