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VÖCKABRUCK. Zum 28. Mal fand heuer die HTL-Trophy statt. Beim Architektur-Nachwuchswettbewerb von Eternit konnten die Schüler der österreichischen Hochbau- und Design-HTLs ihre Ideen aus Faserzement präsentieren.

Bernhard Jantscher von Eternit (r.h.), Jurorin Architektin Babara Wagner-Fandl (v.r.) und Prof. Peter Hofbauer von der HTL Pinkafeld (v.l.) mit den Preisträgern und jeder Menge Babyelefanten bei einer der Preisverleihungen Foto: HTL Pinkafeld

„Wir sind sehr stolz auf diesen Wettbewerb und haben ihn auch in diesem Jahr mit Begeisterung durchgeführt, obwohl die veränderten Umstände eine Anpassung im Ablauf erforderten“, erklärt Eternit Geschäftsführer Hans-Jörg Kasper. „Leider konnte die traditionelle große Preisverleihung, bei der jedes Jahr rund 600 Schüler in unser Werk nach Vöcklabruck kommen, heuer nicht stattfinden.“

Alternativ wurden die eingereichten und prämierten Projekte auf einer Online-Plattform präsentiert. Und auch heuer wieder waren die Schüler besonders einfallsreich. Kaffeehaus, Schulen, Kindergärten, Bibliothek, Schiffsanlegestelle, Kunstgalerie, Vinothek, Outdoor-Möbel und vieles mehr: Insgesamt 287 Projekte wurden eingereicht. Die Verleihung der Trophäen – Kurvenlineale aus Faserzement – und die Übergabe des Preisgeldes von rund 20.000 Euro fand im kleinen Kreis direkt in den einzelnen Schulen statt.

Über die Eternit HTL-Trophy

Die HTL-Trophy ist ein Architektur-Nachwuchswettbewerb, der bei Eternit bereits seit dem Jahr 1992 stattfindet und von Architekt Klaus Hosp ins Leben gerufen wurde. Seine Idee war es, die Verbindung zwischen Industrie und Schule zu stärken.


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