Christian Mader kandidiert mit neuer Vizebürgermeisterin an seiner Seite
SCHLATT. Bürgermeister Christian Mader, der seit fünf Jahren im Amt ist, wird im kommenden Herbst als Spitzenkandidat in die bevorstehende Wahl gehen. Platz zwei auf der Liste der ÖVP Schlatt nimmt Claudia Breitwieser ein.

Nachdem Roman Braun sein Amt als Vizebürgermeister auf eigenen Wunsch zurücklegte, wird nun Mader (41) mit seiner neu gewählten Stellvertreterin Claudia Breitwieser (37) als Doppelspitze die ÖVP Schlatt in die Wahl führen. Der Parteivorstand hat einstimmig die parteiinternen Listenplätze eins und zwei damit abgesegnet.
„Wieder Verantwortung übernehmen“
„Wir haben in den letzten Jahren gemeinsam viel erreicht, aber auf den Erfolgen kann und will ich mich nicht ausruhen. Es gibt noch viele Themen, die mir am Herzen liegen und die wir angehen müssen. Ich will wieder Verantwortung übernehmen und die anstehenden Herausforderungen meistern. Damit sich Schlatt weiter positiv entwickelt“, ist Bürgermeister Mader motiviert.
Einstimmiger Beschluss
Die frisch gebackene Vizebürgermeisterin ist die erste Frau an dieser Stelle in Schlatt. Sie zeigt sich erfreut über den einstimmigen Beschluss: „Nach elf Jahren im Gemeinderat nehme ich diese Funktion mit dem dazugehörigen Respekt gerne an. Es freut mich den erfolgreichen Weg unser Wohlfühlgemeinde in Zukunft maßgeblich mitgestalten zu dürfen.“
„Gerade in schwierigen Zeiten zählen Erfahrung, Kompetenz und ein gutes Netzwerk. Das alles bringt Claudia Breitwieser mit. Die gesamte ÖVP Fraktion freut sich sehr, dass sie sich für das Vizebürgermeisteramt zur Verfügung stellt“, sieht Roman Braun die junge Schlatterin als die beste Wahl für seine Nachfolge als Vizebürgermeister.
Rücktritt aus beruflichen Gründen
Roman Braun legte Mitte Dezember aus beruflichen Gründen sein Amt zurück. Er gehörte seit 1993 dem Schlatter Gemeinderat an und wurde 2009 erstmals zum Vizebürgermeister gewählt. Er übte seither dieses Amt erfolgreich zum Wohle der Gemeinde aus. „Er hat nie gesagt, dass etwas nicht geht, sondern er hat immer gefragt: Wie könnte es gehen? Und es ist immer was geworden“, dankte Parteiobmann Mader dem ausgeschiedenen Gemeindefunktionär für Herzblut und Engagement, dass er für das Wohl der Schlatter an den Tag legte. Die ÖVP Schlatt wünscht ihm auf seinem weiteren beruflichen Weg viel Kraft und Erfolg.
In den nächsten Monaten setzt sich die Gemeindepartei mit den Zukunftsthemen auseinander, um für die Wahl entsprechend gerüstet zu sein.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden