Meinungsaustausch zur Begegnungszone
VÖCKLABRUCK. „Ich will zuhören, um die bestmöglichen Entscheidungen zu treffen“, sagt Bürgermeisterin Elisabeth Kölblinger (VP) zur Begegnungszone. Daher lud sie die Wirtschaftstreibenden am und rund um den Stadtplatz zu einem Meinungsaustausch ein.

Die Gestaltungswünsche sind je nach Nutzerperspektive verschieden. Familien, Senioren, Bewohner, Konsumenten und Wirtschaftstreibende haben teilweise unterschiedliche Anliegen. „Der spannende Austausch zeigt die vielfältigen Sichtweisen“, so Kölblinger. Bei den Terminen gemeinsam mit Mobilitätsstadtrat Stefan Maier (SP) gab es konstruktive Gespräche zum aktuellen Planungsstand der Begegnungszone. Das offene Gespräch wurde gut angenommen.
Vorschläge einarbeiten
Im März 2020 fand die erste Präsentation der Architektengemeinschaft zur Gestaltung der Begegnungszone in Vöcklabruck statt. Die Architekten nützten die Zeit seither, um die Vorschläge der Bevölkerung in ihren Entwurf einzuarbeiten. Dieser Planungsstand wurde im Herbst 2020 dem Stadtrat präsentiert.
Gesprächsrunden
Mit den Gastronomen fanden zwei Gesprächsrunden statt, damit die Position und Größe der Schanigärten richtig eingearbeitet werden kann. Denn nicht nur im Sommer, sondern auch in der kälteren Jahreszeit werden Schanigärten immer beliebter.
Flexibilität gefragt
Bei der Planung ist ein hohes Maß an Flexibilität gefragt: Schließlich findet am Stadtplatz jeden Mittwoch der Wochenmarkt statt, am Samstag erfüllt der Frischemarkt eine wichtige Nahversorgungsfunktion, außerdem gibt es mitten im Stadtzentrum viele größere und kleinere Veranstaltungen.


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