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FRANKENBURG. Gut im Plan liegt das Großprojekt des Volks- und Mittelschulbaus in Frankenburg. Dabei bewährt sich das gute Klima zwischen den Beteiligten, insbesondere zwischen ausführender Baufirma und Gemeinde.

Bau- und Innungsmeister Norbert Hartl (l.) von der Schmid Baugruppe und Bürgermeister Heinz Leprich auf der Baustelle des neuen Schulgebäudes. Foto: Gemeinde

Bei den Turnsälen, der Volks- und Mittelschule gehen die Bauarbeiten stetig voran und alles läuft reibungslos ab. Das ist nicht zuletzt auf ein gutes Einvernehmen von Bauausführung und Bauherrn zurückzuführen. Kurze Wege und schnelle Information kennzeichnen die gute Zusammenarbeit der Gemeinde mit der Schmid Baugruppe aus Frankenburg.

Manche Verkehrsbehinderungen unvermeidbar

So kann von beiden Seiten schnell auf ablauf- oder wetterbedingte Eventualitäten reagiert werden, was die Beeinträchtigungen auf der angrenzenden Landesstraße so gering wie möglich hält. Für technisch notwendige, kleine Verzögerungen bitten Bürgermeister Heinz Leprich und Norbert Hartl von der Schmid Baugruppe die Bevölkerung um Geduld. Bei der Größe des Projekts sind manche Verkehrsbehinderungen unvermeidbar, dank guter Logistik halten sie sich jedoch bisher in sehr engen Grenzen.

Regionale Wertschöpfung

Für Bürgermeister Leprich sind die regionale Wertschöpfung und die Förderung regionaler Arbeitsplätze weitere Pluspunkte beim 14-Millionen-Projekt Schulneubau. Das Projekt wird für viele zukünftige Generationen von Schülern und Lehrer ein angenehmer Lern- und Arbeitsort werden. Die Turnsäle werden der Bevölkerung zu vielfältigen Zwecken zur Verfügung stehen. Die Fertigstellung ist für Schulbeginn im September 2022 geplant.


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