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ATTNANG-PUCHHEIM. Der Lebensmittelhersteller Spitz vereint seit mehr als 160 Jahren Markenartikel-, Private Label und Co-Packing-Kompentenz unter einem Dach. Auf der diesjährigen internationalen Fachmesse PLMA (Private Labens Manufacturers Association) „Welt der Handelsmarken“ präsentierte der Hersteller seine Private Label-Innovationen. Dabei standen maßgeschneiderte Konzepte, Produktvielfalt sowie Produktionstechnologien im Zentrum.

Der Spitz-Messestand bei der PLMA in Amsterdam. (Foto: Spitz)
Der Spitz-Messestand bei der PLMA in Amsterdam. (Foto: Spitz)

Seit mehr als 160 Jahren ist das Familienunternehmen Spitz erfolgreich im Markenartikel-, Private Label und Co-Packing-Geschäft tätig. So punktet das in Attnang-Puchheim ansässige Unternehmen unter anderem mit gut geschulten Mitarbeitern und einem hohen Digitalisierungs- und Automatisierungsgrad. Täglich verlassen rund drei Millionen Produkte das Werk des Lebensmittelherstellers. Mehr als 2.000 verschiedene Artikel basieren auf den Rezepturen des oberösterreichischen Traditionsunternehmens. Seine jüngsten Neuigkeiten stellte Spitz auf der PLMA 2022 in Amsterdam vor.

Saucen, Konfitüren und Honig: Der Produktbereich Süß und Sauer

Eine bedeutende und vielfältige Produktkategorie bei Spitz ist jene des Bereichs „Süß und Sauer“. Dazu zählen Senf, Mayonnaise und Ketchup, Saucen in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen, aber auch süße Klassiker, wie Konfitüren, Röster, Fruchtmus und Fruchtsnacks sowie Honig. Gerade das Honigsortiment erfreut sich steigender Nachfrage und wird bei Spitz flüssig und cremig, als Bio- und konventionelle Variante, Wald-, Blüten- sowie Manuka-Honig und in anderen Spezialsorten produziert. „Im Fokus steht die maßgeschneiderte Umsetzung der Wünsche unserer Kunden. Wir bieten zahlreiche Konzepte, vor allem bei Saucen und Dressings, und verfolgen aktuelle Trends, wie vegane Alternativen, Proteinvarianten sowie salz- und zuckerreduzierte Produkte“, kommentiert Walter Scherb, Geschäftsführer von Spitz.

Süß- und Backwaren: Snacking mit Mehrwert

Mit im Gepäck hatte das Team von Spitz außerdem seine Novitäten aus dem Bereich Süß- und Backwaren. So standen neben den etablierten Produkten, wie Waffelschnitten und Röllchen, neue Waffel-Riegel im Mittelpunkt. „Snacking-Produkte erfreuen sich großer Beliebtheit. Egal ob klassisch oder gemäß dem internationalen Trend hin zu Lebensmitteln, die ‚mehr können‘, haben wir unterschiedlichste Waffel-Riegel-Neuheiten kreiert, die genau diesem Bedürfnis nachkommen. Unsere WakeUp Wafer beispielsweise enthalten pro Riegel 20 Milligramm Koffein und sind damit echter Muntermacher. Erhältlich sind diese in zwei köstlichen Sorten – Café au lait und Kakao. Sie sind der ideale Begleiter für unterwegs oder auch im Home-Office ein Snack, der fit macht für den nächsten Video-Call“, ist Walter Scherb stolz auf die jüngste Innovation des Hauses.

Getränke: Modernste Anlagen für unterschiedlichste Sorten

Doch nicht nur Fachbesucher auf der Suche nach Saurem und Süßem kamen beim Spitz-Messestand auf den Geschmack. Auch im Getränke-Segment punktete Spitz mit einem vielseitigen Angebot – von Sirupen und Energy-Drinks über frisch gebrühte Teegetränke, Sport Drinks und Ready-to-Drink Premixes. „Entwicklungen zeigen: Getränke brauchen heutzutage oftmals einen Zusatznutzen, die physische und psychische Gesundheit spielt dabei eine immer größere Rolle. So nehmen beispielsweise Säfte zur Steigerung der Abwehrkräfte oder Functional und Sport Drinks stetig zu“, weiß der Experte. Doch nicht nur über seine Produkte, sondern auch über modernste Technik profiliert sich das oberösterreichische Unternehmen: So produziert Spitz mit State-of-the-Art Produktionsanlagen und kann Abfüllungen von Produkten unterschiedlichster Viskosität, von flüssigen über pastöse Produkte bis hin zu Produkten mit stückigen Anteilen, herstellen. Flaschen werden dabei zu 100 Prozent aus recycletem Matertial produziert und ein neuer Mead-Packer sorgt für Dosen im Kartoncluster. Zudem verfügt Spitz über eine aseptische Abfüllungsanlage für stille Getränke. Dadurch können „Low in Acid“-Produkte, Getränke mit Pflanzenmilch oder Stückchen, wie etwa Aloe Vera Drinks, erzeugt werden.


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