BEZIRK VÖCKLABRUCK. Die Teams des ÖAMTC Vöcklabruck und Mondsee waren im vergangenen Jahr nahezu im Dauereinsatz. Oberösterreichweit erreichte der Mobilitätsclub zwei Rekordergebnisse.

Die „Gelben Engel“ der Stützpunkte Vöcklabruck und Mondsee haben ein einsatzreiches Jahr hinter sich. 2023 kam es zu 6.286 mobilen Pannenhilfen, zu 2.985 Abschleppungen, zu 7.138 stationären Pannenhilfen und gesamt zu 46.807 persönlichen Kontakten.
Höchstmarken für ÖAMTC Oberösterreich
Oberösterreichweit wurde der Mobilitätsclub im vergangenen Jahr 109.425-mal zu Pannen auf der Straße gerufen. Das entspricht durchschnittlich 300 Einsätzen täglich. 37.330-mal wurde zusätzlich eine Abschleppung benötigt. Mehr Pannen als je zuvor haben die Techniker direkt an den Stützpunkten behoben: 132.001 stationäre Pannenhilfen bedeuten ein Plus von knapp fünf Prozent gegenüber 2022. Mit 715.821 persönlichen Kontakten erzielte der ÖAMTC Oberösterreich ein weiteres Rekordergebnis, ein deutlicher Anstieg von elf Prozent.
Die Pannen-Hitliste
Rund ein Drittel aller Einsätze entfiel – wie in den Jahren zuvor – auf schwache, leere oder defekte Batterien. Dahinter folgten Probleme mit den Reifen, der Lichtmaschine oder dem Starter sowie dem Motor bzw. dem Motormanagement. In rund fünf Prozent der Fälle mussten irrtümlich versperrte Fahrzeugtüren geöffnet werden.


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