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VÖCKLABRUCK. Die Sozialistische Jugend Vöcklabruck verteilt in der ersten Schulwoche vor allen höheren Schulen in Vöcklabruck Kalender für das neue Schuljahr.

V.l.: Sebastian Rauscher, Nia Suppé, Ramona Papst (Foto: Ramona Papst)
V.l.: Sebastian Rauscher, Nia Suppé, Ramona Papst (Foto: Ramona Papst)

„Der nun stattfindende Schulstart sollte für die meisten Schülerinnen eigentlich ein freudiges Ereignis sein. Schließlich ist die Schule ein sozialer Ort, an dem man nach einiger Zeit seine Freund*innen und Klassenkolleg*innen wiedertrifft. Doch viele Schüler*innen fühlen sich zunehmend ausgebrannt. In den letzten Jahren hat der Leistungsdruck an den österreichischen Schulen massiv zugenommen. Für viele ist die Schule nicht mehr ein Ort, den man trotz gelegentlicher Herausforderungen gerne besucht, sondern ein Ort, den man am liebsten so schnell wie möglich wieder verlassen möchte. Zusätzlich wird das Bildungsniveau in Österreich immer noch sehr stark vererbt. Daher ist klar: Es braucht nicht weniger als eine Schulrevolution“, so Ramona Papst, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Vöcklabruck, im Rahmen einer Verteilaktion anlässlich des Schulstartes. Laut Papst würden sich die Kalender auch dieses Jahr wieder großer Beliebtheit erfreuen. 


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