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VÖCKLABRUCK. In den vergangenen vier Jahren wurden in Vöcklabruck zahlreiche Schritte gesetzt, um Servicequalität, Effizienz und Sicherheit durch Digitalisierung zu erhöhen. 

Bürgermeister Peter Schobesberger bei der IT-Infrastruktur (Foto: Stadtamt)
Bürgermeister Peter Schobesberger bei der IT-Infrastruktur (Foto: Stadtamt)

Die Amtstafel, auf der Kundmachungen veröffentlicht werden, ist mittlerweile digital und kann direkt vor dem Rathaus interaktiv genutzt werden. Seit knapp zwei Jahren steht den Parkkunden in Vöcklabruck zudem das Handyparken zur Verfügung. Mit Parkster und EasyPark gibt es gleich zwei Anbieter. Rund 15 Prozent aller Parkvorgänge werden bereits digital abgewickelt. Das reduziert den Materialaufwand für den Betreiber und erhöht gleichzeitig den Komfort für die Nutzer.

Auch die interne Digitalisierung im Rathaus hat 2025 einen entscheidenden Schritt gemacht. Die Umstellung auf ein aktuelles Betriebssystem sowie die Verwahrung und Sicherung kritischer Daten bei einem Cloudanbieter sollen die IT-Sicherheit deutlich erhöhen. Mitarbeiter in allen Betriebsstätten sind seit 2026 über ein digitales Zeiterfassungssystem erfasst. Auch das Sitzungsmanagement der jährlich gut 50 Gemeinderats-, Stadtrats- und Ausschusssitzungen mit insgesamt über 1.000 Beschlusspunkten erfolgt seit 2025 vollständig digital.

Mit der Gem2Go-App stehen der Bevölkerung wichtige Informationen zu gemeinderelevanten Themen wie Abfallplänen oder Terminen der Gemeindeverwaltung jederzeit digital zur Verfügung.

Im Zuge der laufenden Weiterentwicklung des Kultur- und Veranstaltungsangebots wurde zuletzt auch das Ticketsystem modernisiert. Eintrittskarten für zahlreiche Veranstaltungen im Stadtsaal Vöcklabruck sowie an weiteren Veranstaltungsorten können ab sofort über Ö-Ticket – online oder offline – erworben werden.

Im „Digitalen“ angekommen

Ergänzend dazu besteht für Vereine und Veranstalter die Möglichkeit, Veranstaltungen, die in Vöcklabruck stattfinden, selbstständig über den Bereich „Meine Seite“ auf der Website voecklabruck.at zu veröffentlichen. Ziel ist es, sämtliche Veranstaltungen zentral auf einer Plattform zu bündeln und damit sowohl für Veranstalter als auch für Besucher einen besseren Überblick über das vielfältige Angebot in der Stadt zu schaffen.Bürgermeister Peter Schobesberger betont, dass Vöcklabruck damit in der digitalen Gegenwart angekommen sei: Das biete Service für die Menschen und steigere gleichzeitig die Effizienz der Verwaltung. Dieser Weg werde konsequent weitergegangen.


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