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Vorderweißenbach. Die Guglerkapelle mit einem Ausmaß von zehn mal sechs Metern und einer Turmhöhe von 14 Metern wurde in fünfjähriger Bauzeit, bis auf die Steinmetz- und Spenglerarbeiten, vom Besitzerehepaar errichtet.

Guglerfamilie mit P. Otto bei der Turmkreuz- und Glockenweihe. Foto: Edi Grabner
Guglerfamilie mit P. Otto bei der Turmkreuz- und Glockenweihe. Foto: Edi Grabner

Der Ursprung der Guglerhauskapelle geht auf das Jahr 1917 zurück. Die damalige Besitzerin hätte nicht mehr zur Kirche gehen können und so eine Hauskapelle errichten lassen. Aus Platzgründen entschloss sich das Besitzerehepaar Josef und Marianne Kitzmüller, die baufällige Hauskapelle zu verlegen und eine neue neben dem Bauernhof zu errichten. Diese ist nun mit Schnitzfiguren und einem Bildaltar, die allesamt vom Bildhauer Hammerer aus dem Bregenzerwald stammen, ausgestattet. Die Kreuzwegstationsbilder wurden von der alten Hauskapelle übernommen. Die glasbemalten Fenster vom Stift Schlierbach und die Turmglocke machen das Gebäude wahrlich zu einem Gotteshaus. Diakon P. Otto Rothammer nahm die feierliche Segnung der Kapelle, Glocke und Turmkreuz vor.


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