Androsch/Sidl: Forschung über erneuerbaren Energie-Technologien als Gegenpol zu Atomkraft
BEZIRK WAIDHOFEN/THAYA. SPÖ-Bezirksvorsitzender Maurice Androsch und der Umweltsprecher der SPÖ NÖ, Günther Sidl wollen in der Atomkraft-Debatte andere Wege gehen und zwar den der erneuerbaren Energien. Bei einem Zusammentreffen mit Herbert Greisberger dem Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur (eNu) setzten sie sich für sicherere Technologien ein.

„Es geht uns um die optimale und leistbare Versorgung durch nachhaltige und ökologische Energieträger. In Europa sollte sich kein Staat mehr in die Abhängigkeit von Atomkraft, einer unsicheren Technologie begeben müssen. Niederösterreich muss dabei Vorbildwirkung auf europäischer Ebene haben. Das Waldviertel 'hüpft' innovative Projekte in alternativer Energiegewinnung ja bereits erfolgreich vor. Wir wollen ein Mehr an Investitionen für Forschung und Entwicklung an neuen Energie-Technologien,“ betonen Androsch und Sidl.
Herbert Greisberger gab bei der Zusammenkunft Einblick in die Tätigkeit der eNu und informierte über die aktuellsten Entwicklungen auf dem Energiesektor unseres Bundeslandes.


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