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WAIDHOFEN/YBBS. Vom 11. bis 16. Juni verbrachten die Waidhofner Pensionisten eine herrliche Urlaubswoche im Salzburgerland. Am Ende der Reise brachte es eine Urlauberin auf den Punkt: „ Ich weiß nicht, was der Höhepunkt dieser Woche war – es war einfach alles wunderbar!“

Die erholsame Woche verging viel zu schnell.
  1 / 3   Die erholsame Woche verging viel zu schnell.

Alles hatte gepasst. Das schöne sonnige Wetter, das gute Essen im 4-Sterne-Hotel ALPENLAND in St.Johann/Pongau mit dem großen Hallenbad, das auch fleißig benützt wurde. Auch die zahlreichen interessanten Erklärungen des Reiseleiters Rudi trugen zum Gelingen bei. Er zeigte den Teilnehmern nicht nur die im Programm vorgesehenen Orte und Plätze, sondern auch noch viele schöne Platzerl seiner Heimat – wie den Kapellenweg im Tal der Almen in Hüttschlag, die Bischofshofner Sprungschanzen, die kleine Wallfahrtskapelle Maria Brunneck am Pass Lueg und die „Alte Wacht“ – das ehemalige Eingangstor ins Großarltal. Durch die starke Schneeschmelze auf den Bergen gab es überall hohe tosende Wasserfälle zu bestaunen.

Abwechslungsreiches Programm

Die besonderen Höhepunkte dieser Urlaubswoche waren natürlich die Festung Hohenwerfen mit der tollen Greifvogelschau und einer guten Führung durch die Burg. Die kurze Wanderung zur Gamsblickhütte und zum Hintersee im Felbertal und auch das sehr informative Naturparkzentrum in Mittersill genossen sie sehr. Einen Tag verbrachten sie im Bluntautal um dort die imposante Lammerklamm zu durchwandern und auch noch hinauf zum Gollinger Wasserfall zu gehen. Einige Teilnehmer erklommen sogar die steilen Stege bis ganz nach oben. Am nächsten Tag ging es nach Kaprun und mit dem Schrägaufzug und weiter mit Bussen auf die Mooserbodensperre. Hier eröffneten sich wirklich beeindruckende Ausblicke in die herrliche Welt der Dreitausender. Bei einer Staumauerführung wurden die Teilnehmer durch die Mauer geführt, auf der sie dann das Tanzen der 958 Line-Dancers – ein gelungener Weltrekordversuch – miterleben konnten.

Viel zu schnell vergangen

Am letzten Tag ging es noch mit der Bergbahn von Werfenweng auf die  Bischlinghöhe. Die Wanderung um den Gipfel am Ikarus-Höhenrundweg war durch den Nebel richtig mystisch. Bevor der umsichtige Busfahrer Alois die Urlauber wieder gut nach Hause brachte, ließen die Pensionisten bei einer Einkehr beim Heurigen Angerer in St. Gallen die gesammelten Eindrücke so richtig nachwirken.  


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