Das gemeinsame Singen spült den Staub von der Seele
WARTBERG/KREMS. Der Gesangverein Wartberg ermöglicht seit seiner Gründung 1923 Musikbegeisterten Menschen das gemeinschaftliche Singen in der Kremstalgemeinde.

Mit viel Engagement leitet Obmann Gerhard Knopper den Verein. Die Entwicklung des Chors ist ihm ein großes Anliegen. Um herauszufinden, was die Mitglieder zum gemeinschaftlichen Singen motiviert, wurde kürzlich eine Umfrage gestartet.
Das Verbindende ist die Freude am Singen
Besonders geschätzt wird das generationenübergreifende Gemeinschaftsgefühl. Egal ob Alt oder Jung, das gemeinsame Einstudieren und Vortragen von Liedern eint.
Deutlich wurde auch, dass die eigene Entfaltung eine bedeutende Rolle für das Singen im Chor spielt. Die Stimme wird fitter und klarer, das Gehör entwickelt sich. Chorsingen ist stressmindernd und entspannend.
Zirka alle zwei Wochen treffen sich die rund 35 Sängerinnen und Sänger zur Probe. Gesungen wird deutschsprachiges und fremdsprachiges Liedgut, quer durch alle Epochen und Genres. Die gelernten Lieder werden in eigenen Konzerten präsentiert.
„Auftrag als örtlicher Verein“
„Alle, die gerne singen, sollen die Möglichkeit haben, das Singen in Gemeinschaft auszuprobieren und zu erleben. Darin sehen wir als örtlicher Verein unseren Auftrag“, meint Chorleiterin Marianne Lederhilger.
Am Freitag, 14. Oktober, findet nochmal ein Schnupperabend im Landgasthof Feichthub statt. Vorbeischauen und Mitsingen ist dabei ausdrücklich erwünscht.


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