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WARTBERG. „Wartberg, net Wachau!“ Mit diesem Slogan und den ansprechenden Bildern der Marillenernte 2018 möchte der Siedlerverein Wartberg Bewusstseinbildung betreiben, um wieder mehr Obstbäume in die Hausgärten zu bringen. 

  1 / 2   Kurt Pühringer, Obmann des Siedlervereins, ist stolz auf die reiche Marillenernte, die er heuer in seinem eigenen Garten hatte.

„Obstbäume tragen nicht unwesentlich zur Ernährungssouveränität bei, um die es in Österreich laut Expertenmeinung nicht so gut bestellt ist“, sagt Kurt Pühringer, Obmann des Siedlvereins. Eine frisch gepflückte ,genussreife Marille zu verzehren, stellt einen der ersten Höhepunkte eines Hobbygärtners in der Gartensaison dar, und natürlich ist es eine wahre Gaumenfreude.

Zeitgerecht pflegen und schneiden

Um auch die Quantitätsansprüche zu erreichen, sind zeitgerechte Pflege-und Schnittmaßnahmen unerlässlich. Einen Baum zu pflanzen bringt auch mit sich, Know-How zu sammeln, wozu die Siedlervereine mit vielen verschiedenen Veranstaltungen und Publikationen einen entscheidenden Beitrag leisten.


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