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WELS. Bei einer Lastwagenkontrolle in Wels-Puchberg sind am Donnerstag auslaufende Flüssigkeiten entdeckt worden. Die Feuerwehr musste mehrere beschädigte Gebinde bergen und Teile der Ladung umladen.

  1 / 3   Feuerwehrkräfte in Schutzanzügen bei der Bergung beschädigter Gebinde aus einem kontrollierten LKW in Wels-Puchberg (Fotocredit: laumat/Matthias Lauber)

Die Polizei hielt am Donnerstagmittag einen Lastwagen auf der Innkreisautobahn bei Wels an und leitete ihn bei der Abfahrt zum ÖBB-Terminal Wels aus. Bei der Kontrolle entstand der Verdacht, dass aus dem Sattelzug ein Schadstoff austritt.

Weil zunächst unklar war, um welche Flüssigkeit es sich handelte, wurde die Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkräfte entdeckten mehrere eingedrückte Gebinde und stimmten die weiteren Maßnahmen mit der Behörde ab.

Ein Partnerbetrieb des betroffenen Transportunternehmens sagte einen Ersatzlastwagen sowie einen Stapler zu. An der Einsatzstelle traf zwar ein Ersatzfahrzeug ein, statt des Staplers kamen jedoch mehrere Mitarbeiter zum händischen Umladen.

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Als Ursache stellte sich heraus, dass eine schwere Palette mit Eisenwaren offenbar auf eine Palette mit Blechfarbdosen gestellt worden war. Die beschädigten Gebinde wurden von der Feuerwehr geborgen und in Fässer umgefüllt. Auch ein Teil der Ladung musste in den Ersatzlastwagen verladen werden. Danach war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Eine Sicherheitsleistung wurde eingehoben. Die Zufahrt zu einem Autohof mit Tankstelle war während des Einsatzes nur eingeschränkt möglich.


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