Die Maximilian-Ausstellung ist der größte Erfolg der letzten Jahre

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Mag. Ingrid Oberndorfer Mag. Ingrid Oberndorfer, Tips Redaktion, 28.08.2019 08:56 Uhr

WELS. 5.900 Besucher haben seit März die Sonderausstellung „Maximilian I.: Kaiser – Reformer – Mensch“ im Burgmuseum besucht. Weitere 2.000 erwarten sich Kulturstadtrat Johann Reindl-Schwaighofer und die Leiterin der Kulturabteilung Renate Miglbauer noch bis Ende Oktober.

„Ein absolutes Highlight der letzten Jahre“, ist Reindl-Schwaighofer begeistert, auch von der „hochgradig professionellen Museumsarbeit“ der Organisatoren, die eine „tolle Ausstellung zusammengebracht haben“. Für viele weitere Besucher soll in den kommenden Monaten noch ein ansprechendes Rahmenprogramm sorgen.

Familienwochenende

Als erstes steht von Freitag, 30. August bis Sonntag, 1. September im Rahmen der Aktionswoche der OÖ. Familienkarte ein Familienwochenende an. Bei freiem Eintritt für Kinder gibt es eine Museumsrallye und am Sonntag, 14 Uhr erzählt Ursula Laudacher mittelalterliche Märchen.

Kunst die auf sich auf den letzten Ritter bezieht

Am Donnerstag, 12. September, 19 Uhr wird in den Minoriten „Eine künstlerische Spurensuche zwischen Geschichte und Gedächtnis“ von Isabella Scharf-Minichmair und Karin Zorn eröffnet.

Der Historiker Franz Satzinger ist am Donnerstag, 19. September, 19 Uhr in der Burg zu Gast und hält einen Vortrag über „Die Wappentürme von Vöcklabruck“. Kunstgeschichtlich bedeutend sind die Fresken an den Außenmauern, die Kaiser Maximilian 1502 anbringen ließ. Der Eintritt ist frei.

Nach dem Ende der Sonderausstellung, ab 30. Oktober widmet noch die Galerie Forum ihre Jahresaussstellung Maximilian und dem Gedächtnis (an ihn).

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