Blasmusik-Verdienstkreuz in Gold für langgedienten Welser
WELS. Anfang Oktober ging die 15. Welser Klang-Trilogie in den ausverkauften Minoriten über die Bühne. Der umtriebige Geist hinter diesem Musikgenuss ist Konsulent Ernst Hargaßner der das Konzert mit seinen vielen Mitwirkenden Jahr für Jahr auf die Beine stellt. Heuer wurde sein Engagement nicht nur mit dem Beifall des Publikums gedankt, sondern auch mit einer Auszeichnung durch den Oberösterreichischen Blasmusikverband.

Im Rahmen der 15. Klang-Trilogie bekam der 83-jährige Welser durch die Finanzreferentin des OÖBVV Martina Hipfl und Ehren-Bundes- und Landeskapellmeister Walter Rescheneder das Blasmusik-Verdienstkreuz in Gold verliehen.
Die wertvolle Tätigkeit von Hargaßner im Blasmusikwesen von Oberösterreich ist unbestritten. Über 50 Jahren lang spielte Hargaßner bei der Stadtmusik und beim Städtischen Symphonieorchester Wels Trompete. Im Jahre 1965 gründete der leidenschaftliche Musiker ein Bläserquartett, das bis heute besteht und einen festen Bestand im Welser Kulturleben hat. Auftritte führten das Quartett um Hargaßner in das ganze Bundesgebiet, in viele Nachbarländer und sogar bis nach China, Argentinien und Brasilien.


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