Zwei treue Sponsoren des Welser Kinderschutzzentrums „Tandem“
WELS. Das Kinderschutzzen-trum ist auf Förderungen angewiesen und auf private Sponsoren, um den Betrieb aufrechterhalten zu können. Zwei langjährige Gönner haben wieder geholfen.

Auch in diesem Jahr erhielt das Kinderschutzzentrum wieder finanzielle Unterstützung durch die Wiener Städtische Versicherung und die Allgemeine Sparkasse. Für die Beratungen und Therapien von Kindern, Jugendlichen und Familien steuerte die Versicherung in diesem Jahr 3200 Euro und die Bank 4000 Euro zum Jahresbudget bei. Zusammen mit Subventionen, Spenden und Erlösen aus Benefizveranstaltungen sichern somit alle Geldgeber gemeinsam Jahr für Jahr die Angebote für die Hilfesuchenden ab. „Durchschnittlich nehmen 250 Familien pro Jahr die Hilfe des Kinderschutzzentrums für kürzere oder längere Zeit in Anspruch. Die meisten Familien kommen aus den Bezirken Wels-Stadt und Wels-Land. Von den etwa 120 – 140 betreuten Kindern und Jugendlichen pro Jahr sind die meisten im Volksschulalter. In 70-80 Prozent aller Fälle ist auch die Kinder- und Jugendhilfe oder eine andere Institution mit eingebunden oder hat das Kinderschutzzentrum empfohlen“, erklärt Geschäftsführerin Silvia Neubauer.
Finanzierung
Die Beratungsstelle wird überwiegend durch jährliche Subventionen der öffentlichen Hand (Bund, Land, Stadt Wels, Sozialhilfeverband Wels-Land) finanziert (zusammen rund 85 Prozent des Jahresbugets). Der Rest kommt von Einzelpersonen, Sponsoren, Benefizaktionen, Spenden von Firmen.<


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