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WELS. Das Kinderschutzzen-trum ist auf Förderungen angewiesen und auf private Sponsoren, um den Betrieb aufrechterhalten zu können. Zwei langjährige Gönner haben wieder geholfen.

Richard Pigal (Wiener Städtische), Silvia Neubauer (Geschäftsführerin Kinder­schutzzentrum Tandem), SP-Sozialstadträtin Silvia Huber (Stadt Wels)

Auch in diesem Jahr erhielt das Kinderschutzzentrum wieder fi­nanzielle Unterstützung durch die Wiener Städtische Versiche­rung und die Allgemeine Spar­kasse. Für die Beratungen und Therapien von Kindern, Jugend­lichen und Familien steuerte die Versicherung in diesem Jahr 3200 Euro und die Bank 4000 Euro zum Jahresbudget bei. Zu­sammen mit Subventionen, Spen­den und Erlösen aus Benefizver­anstaltungen sichern somit alle Geldgeber gemeinsam Jahr für Jahr die Angebote für die Hilfe­suchenden ab. „Durchschnittlich nehmen 250 Familien pro Jahr die Hilfe des Kinderschutzzen­trums für kürzere oder längere Zeit in Anspruch. Die meisten Familien kommen aus den Bezir­ken Wels-Stadt und Wels-Land. Von den etwa 120 – 140 betreuten Kindern und Jugendlichen pro Jahr sind die meisten im Volks­schulalter. In 70-80 Prozent aller Fälle ist auch die Kinder- und Ju­gendhilfe oder eine andere Insti­tution mit eingebunden oder hat das Kinderschutzzentrum emp­fohlen“, erklärt Geschäftsführe­rin Silvia Neubauer.

Finanzierung

Die Beratungsstelle wird über­wiegend durch jährliche Sub­ventionen der öffentlichen Hand (Bund, Land, Stadt Wels, Sozi­alhilfeverband Wels-Land) fi­nanziert (zusammen rund 85 Prozent des Jahresbugets). Der Rest kommt von Einzelperso­nen, Sponsoren, Benefizaktionen, Spenden von Firmen.<


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