E-Car Sharing: „Kein Selbstläufer“

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Gerald Nowak Gerald Nowak, Tips Redaktion, 16.09.2019 10:15 Uhr

WELS. In sieben Gemeinden in der Region wird E-Car Sharing angeboten. 15 Autos sind im Einsatz. Die Gruppen setzen auf bessere Vernetzung, damit noch mehr Menschen teilnehmen.

Norbert Rainer vom Klimabündnis Oberösterreich und Obmann der Mobilcard Krenglbach. „E-Carsharing bedeutet auch, dass man Gewohnheiten ändern muss. Auf das muss man sich einlassen“. Die regionalen Projekte sind wahrlich „kein Selbstläufer“ und leben auch vom Engagement der Proponenten. In Marchtrenk wird an den Ankauf eines vierten Fahrzeuges gedacht. Die Nutzung ist vielfältig. Es reicht vom Zweitwagen bis hin zum Arzt, der es für Visiten nutzt. Die 15 Autos in den Gemeinden Bad Wimsbach-Neydharting, Gunskirchen, Krenglbach, Marchtrenk, Thalheim, Sattledt und Wels haben schon 560.000 Kilometer zurückgelegt. Mit einem Gewinnspiel unter www.mobilesoesterreich.at bei der an jedem Standort eine Gratis-Mitgliedschaft verlost wird und bei den Mobilitätstagen will man die Öffentlichkeit informieren.

 

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