Severin-Medaille für Maria Kastenhuber
BAD WIMSBACH-NEYDHARTING. Mit der Severin-Medaille für ihrer besonderen Einsatz für die Pfarre hat die Diözese Maria Kastenhuber ausgezeichnet.

Maria Kastenhuber ist in der Pfarre schon seit 1978 aktiv. Damals gründete sie in ihrem Heimatort Niederneukirchen die Katholische Jungschar. Mit ihrer Heirat kam sie 1990 nach Bad Wimsbach. 1997 gründete sie hier zusammen mit ihrem Mann Franz den Kirchenchor neu. Sie ist Organistin, Chorleiterin und Mitglied im Leitungsteam der Katholischen Frauenbewegung.
Die Mutter von drei Söhnen hat außerdem eine Ausbildung in der Hospizarbeit absolviert und arbeitet ehrenamtlich in der Hospizbewegung Wels Stadt/Land.
Die Verleihung der Ehrenzeichen der Diözese (Severin- und Florian-Medaillen) konnte coronabedingt nicht im Rahmen eines Festaktes stattfinden. Die Medaillen und Urkunden wurden daher an die Pfarren übermittelt, damit sie in einem angemessenen Rahmen überreicht werden. Was in Bad Wimsbach im Rahmen einer Messe stattfand.
Geehrt werden jedes Jahr Persönlichkeiten, die sich über längere Zeit besondere Verdienste im pastoralen oder einem anderen, mit der Katholischen Kirche zusammenhängenden, Bereich erworben haben.


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