Unterstützung für den Marchtrenker Rotkreuz-Markt
MARCHTRENK. Der Rotkreuz-Markt hat drei Nachmittage in der Woche geöffnet. Er ist Anlaufstelle für 200 Kunden, denen das Leben damit ein Stück weit erleichtert wird. Auch den rund 70 ukrainischen Flüchtlingen wurde der Zugang problemlos ermöglicht.

Der Rotkreuzmarkt erhält viele seiner Waren, welche zum Verkauf angeboten werden, als Spende von den umliegenden Einzelhändlern. Vorrangig handelt es sich dabei um Lebensmittel.
Um auch den Bedarf in anderen Bereichen zu decken, unterstützt die Stadtgemeinde Marchtrenk den Markt mit Warengutscheinen im Wert von 2.000 Euro. Mit diesen Gutscheinen können dringend benötigte Dinge wie Hygieneartikel und Putzmittel erworben werden, welche von den Einzelhändlern selten abgegeben werden. „In Marchtrenk leben wir das soziale Miteinander. Da ist es natürlich selbstverständlich, dass wir auch unsere weniger privilegierten Mitbürger nicht vergessen“, erklärt SP-Bürgermeister Paul Mahr.


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