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MARCHTRENK. Die Strukturreform in der katholische Kirche geht weiter. Mit der Auftaktveranstaltung im Pfarrsaal Marchtrenk beginnt jetzt auch der Prozess in der Region Wels.

Das Kernteam bekam schon viel Input von den Teilnehmern. (Foto: Lauber)
Das Kernteam bekam schon viel Input von den Teilnehmern. (Foto: Lauber)

Rund 130 haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter kamen zusammen. Nach der Begrüßung durch Dechant Peter Neuhuber wurden die Mitglieder des Kernteams und das Begleitteam vorgestellt.

Martin Füreder, Leiter des Fachbereichs „Priester und Diakone in Pfarren“ der Diözesanen Dienste, erläuterte die Vorteile der Zusammenarbeit in Teams auf Ebene der zukünftigen Pfarre (Pfarrer, Pastoral- und Verwaltungsvorstand) und auf Ebene der Pfarrgemeinden (Seelsorgeteams). Dies bedeute Entlastung durch Vertretungsmöglichkeiten, klare Zuständigkeiten und Aufteilung von Aufgaben.

Der Auftakt war geprägt von viel Neugier. Erste Fragen konnten geklärt werden. Bei vier Redeinseln mit den Experten gab es viel Input. Spannend wir die Herausforderung die städtischen und ländlichen Herausforderungen unter einen Hut zu bringen. Weiters waren Finanz- und Verwaltungsfragen ehr oft zu hören und ebenso die Befürchtung der zeitlichen Überforderung der Ehrenamtlichen.

Zum Dekanat Wels gehören die Pfarrgemeinden Bad Schallerbach, Buchkirchen, Gunskirchen, Holzhausen, Krenglbach, Marchtrenk, Pichl, Wallern an der Trattnach, Wels-Heilige Familie, Wels-Herz Jesu, Wels-St. Franziskus, Wels-St. Josef, Wels-St. Stephan und Wels-Stadtpfarre.


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