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STEINERKIRCHEN. Das Projekt Sanierung Volks- und Mittelschule ist die größte Herausforderung in den kommenden Jahren. Die nächsten Schritte sind gesetzt. Ein überarbeiteter Entwurf geht jetzt für das Kostendämpfungsverfahren an das Land.

Blick auf das Areal (Foto: Gemeinde)
Blick auf das Areal (Foto: Gemeinde)

von GERALD NOWAK

In dem eigens eingerichteten Schulsanierungsgremium sitzen Vertreter der politischen Parteien sowie Vertreter der beiden betroffenen Schulen. Ziel: Das Projekt abzustimmen und eine tragfähige Lösung zu finden.

„Die Schulsanierung ist eines der größten Zukunftsprojekte unserer Gemeinde. Gerade bei einem Vorhaben dieser Dimension gilt: Gute Planung ist die halbe Miete. Deshalb nehmen wir uns bewusst die Zeit, jeden Schritt sorgfältig vorzubereiten und gemeinsam zu entscheiden“, erklärt VP-Bürgermeister Thomas Steinerberger. Es gab erste Pläne mit Fokus auf Raumerfordernis und Pädagogisches. Das Land prüfte und sandte Änderungen nach Steinerkirchen. „Auf Grundlage dieser Rückmeldungen hat Ortsplaner Wolfgang Krebs den Plan entsprechend überarbeitet. Der aktualisierte Entwurf wurde im Rahmen einer Sitzung des Schulsanierungs-Gremiums präsentiert, intensiv diskutiert und schließlich gemeinsam angenommen“, erzählt der Ortschef.

Weitere Vorgehensweise

Jetzt ist das Land mit dem Kostendämpfungsverfahren am Zug. Erst dann gibt es die genauen Kosten und den Finanzierungsplan durch die Gemeinde.

Nach dem derzeitigen Planungsstand wird die Sanierung in mehreren Etappen durchgeführt. Ein Ausweichquartier ist nicht notwendig. Der Schulbetrieb bleibt in den bestehenden Gebäuden. Die Arbeiten starten mit dem Dach. Der Zeitpunkt hängt von den Verfahren am Land und den Beschlüssen in der Gemeinde ab.

Steinerberger betont die gute Zusammenarbeit im Gremium: „Es freut mich sehr, dass bei diesem wichtigen Projekt alle Fraktionen an einem Strang ziehen und sich konstruktiv einbringen. Ein Vorhaben dieser Größenordnung kann man nur gemeinsam stemmen.“


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