Engagierte Pfadfinderin und Rotkreuzler aus Wels vom Land OÖ geehrt
WELS/AICHKIRCHEN. 17 Persönlichkeiten zeichnete das Land Oberösterreich für ihr herausragendes Engagement in der außerschulischen Jugendarbeit aus. Eine Ehrung für ihr Engagement überreichte Jugend-Landesrat Christian Dörfel auch der Aichkirchnerin Marialuise Winklmayr und Felix Gößl aus Wels.

Seit 1984 würdigt das Land Oberösterreich mit dem Ehrenzeichen „Verdienste um die Oö. Jugend“ Personen, die sich in besonderer Weise für junge Menschen einsetzen – sowohl hauptamtlich als auch ehrenamtlich. Geehrt wurden Persönlichkeiten, die durch ihre Tätigkeit in Jugendorganisationen, -einrichtungen und Jugendzentren einen nachhaltigen Beitrag zur Entwicklung junger Menschen leisten.
Verlässliche Unterstützung
Die diesjährigen Ehrenzeichenträger engagieren sich in unterschiedlichsten Bereichen, verfolgen dabei jedoch ein gemeinsames Ziel: Sie begleiten junge Menschen, organisieren Projekte und schaffen Räume, in denen Gemeinschaft, Mitgestaltung und persönliche Entwicklung möglich werden. Mit großem Einsatz, Verlässlichkeit und oft im Hintergrund leisten sie einen unverzichtbaren Beitrag für das gesellschaftliche Miteinander.
Ehrenzeichenträger aus Wels und Wels-Land
Welcher Pfadfinder kennt Marylu nicht? Marialuise Winklmayr aus Aichkirchen wurde für ihre Verdienste in der außerschulischen Jugendarbeit bei den Oberösterreichischen Pfadfinder ausgezeichnet. Ihr Einsatz fördert insbesondere Werte wie Gemeinschaft, Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein.
Felix Gößl aus Wels wurde für sein Engagement im sozialen Bereich geehrt. Er engagiert sich beim Österreichischen Jugendrotkreuz und trägt dazu bei, junge Menschen für Solidarität und gesellschaftliche Verantwortung zu sensibilisieren.
„Oberösterreichs Jugendliche sind unsere Hoffnungs- und Verantwortungsträger. Umso wichtiger ist es, dass die Arbeit der Personen, die hinter diesen Organisationen stehen, gewürdigt wird. Die Auszeichnungen sind eine Wertschätzung für jene, die sich bereits engagieren, und eine Motivation für alle, die sich künftig einbringen wollen“, betont Jugend-Landesrat Dörfel.


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