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WELS. Der Bedarf an Fachkräften vor allem aus den technisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen („MINT-Fächer“) ist groß. Die Fachhochschule motiviert internationale Talente für ein Studium in Oberösterreich und unterstützt studienbegleitend den Kontakt zu den Unternehmen.

Die Teilnehmer berichten beim „Career Talk“ von ihren Erfahrungen. (Foto: FH)
Die Teilnehmer berichten beim „Career Talk“ von ihren Erfahrungen. (Foto: FH)

Der „Career Talk“ brachte 120 Teilnehmer am Campus Wels zusammen – internationale Studierende und Absolventen der FH Oberösterreich sowie Vertreter der Wirtschaft.

Einstieg

„Das Netzwerk entscheidet, neben den praxisorientierten Skills“, antwortet Pariya Kiani, gebürtige Iranerin und Absolventin des Welser Master-Studiengangs „Sustainable Energy Systems“, auf die Frage nach dem Rezept für den idealen Einstieg in den Job. Dementsprechend sind es auch Dinge wie „Neugier und Teamwork“, die sie als Eine die es „geschafft“ hat, aktuellen internationalen Studierenden ans Herz legt. Kiani arbeitet zurzeit in einem bayerisch-österreichischen Forschungsprojekt zum Thema Wasserstoff am grenznahen Transferzentrum Energie der Hochschule Landshut,das sie erneut in einer engen Kooperation mit „ihrer“ Welser Fakultät verbindet.

Skills ausnützen

Der Weg zum Erfolg führt manchmal über Skills, die man erst aus ihrer Nische herausholen muss. Das trifft auf den gebürtigen Ägypter Seifeldien Hussein zu. Er hat in Wels das Master-Studium „Automotive Mechatronics & Management“ absolviert und konnte in der exportorientierten oberösterreichischen Industrie mit seinen Arabisch-Kenntnissen punkten. Als Technical Sales Engineer verantwortet er seinen Bereich an der Schnittstelle von Management und Technik beim Feuerwehrtechnik-Konzern Rosenbauer.

„Wir brauchen beides“

„Gerade die stark exportorientierte Wirtschaft in Oberösterreich braucht beides: das fachliche Know-how wie auch die interkulturelle Kompetenz ihrer Mitarbeiter. Wir unterstützen unsere internationalen Studierenden beim Erwerb der deutschen Sprache, beim Finden von Berufspraktika und Themen für die wissenschaftlichen Abschlussarbeiten sowie schließlich beim Karrierestart mit unserem umfangreichen Netzwerk in die Wirtschaft hinein. Unter dem Titel „Ready4Upper Austria“ rücken wir diese Aktivitäten in Zukunft noch mehr in den Mittelpunkt“, sagt FH-Professor Michael Rabl, Hochschulpräsident der FH Oberösterreich.


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