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WELS. Die Strukturreform ist abgeschlossen, das neue Miteinander hat jetzt auch offiziell begonnen. Der Begriff Dekanat ist verschwunden. Aus 14 Pfarrgemeinden ist die Pfarre Raum Wels entstanden.

Die Seelsorger der Pfarre Raum Wels beim Gottesdienst. (Foto: Paltinger)
  1 / 3   Die Seelsorger der Pfarre Raum Wels beim Gottesdienst. (Foto: Paltinger)

Der Schlosspark in Puchberg war das passende Ambiente für den Freiluftgottesdienst. Mehr als 800 Gläubige kamen, um gemeinsam mit den Seelsorgern und Mitarbeitern zu feiern. Pfarrer Peter Neuhuber verwies bei seiner Ansprache auf die Herausforderung einer gemeinsamen Mitte bei so vielen unterschiedlichen Gemeinden und betonte die Buntheit und Vielfalt der christlichen Orte. Denn auch wenn es jetzt eine Pfarre Raum Wels gibt, lebt diese von den Unterschieden in den einzelnen Gemeinden. Glauben verbindet ist nicht umsonst das Motto der Pfarre Raum Wels.

„Möglichkeit zur Begegnung“

„Es wurde gefeiert, gelacht und es gab ausreichend Möglichkeit zur Begegnung. Denn eines war allen Gästen klar: Wir wollen uns noch besser kennenlernen, voneinander wissen und uns als Gemeinschaft engagierter Christen in unserer Pfarre Raum Wels wahrnehmen“, schreiben die Verantwortlichen an die Redaktionsstuben. Nach dem Gottesdienst blieben alle und feierten bei Frühschoppen und einigen Marktständen weiter.

Marktstände und mehr

Das Kennenlernen ging in die gesellige Runde. So konnte man unter anderem verschiedene Rätsel lösen, Schätzspiele machen, sein Talent bei einem Nagelwettbewerb unter Beweis stellen, sein kirchliches Wissen überprüfen, in alten historischen Büchern schmökern, sich als Heilige Familie fotografieren lassen und noch vieles mehr. Die Suche nach dem besten Messwein unter den einzelnen Pfarrgemeinden wurde von einigen Gästen sehr ernst genommen.


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