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WELS. Die HAK Wels blickt auf ein erfolgreiches Erasmus+-Jahr zurück. Nach spannenden Projektreisen nach Verona, Nizza, Prag und in die Niederlande und nach Auslandspraktika in verschiedenen EU-Staaten erhielten die teilnehmenden Schüler zum Schulschluss ihre Erasmus+-Urkunden. Für 28 Schüler ging es aber auch in den Ferien raus nach Europa.

Die teilnehmenden Schüler erhielten ihre Erasmus+-Urkunden. (Foto: HAK Wels)
Die teilnehmenden Schüler erhielten ihre Erasmus+-Urkunden. (Foto: HAK Wels)

Als Botschafter ihrer Schule sammelten die Jugendlichen wertvolle internationale Berufserfahrungen, knüpften weltweite Kontakte und entwickelten ihre sprachlichen wie persönlichen Kompetenzen weiter. Ob beim Austausch in Verona, bei Nachhaltigkeitsprojekten in Nizza oder bei interkulturellen Begegnungen in Prag – die Erfahrungen gehen weit über den Unterricht hinaus.

„Green Deal“ in Nizza

Die Bandbreite der geförderten Praktika reichte von Marketing und Grafikdesign über Datenanalyse bis hin zu Finanzen. Dabei setzten sie beispielsweise Künstliche Intelligenz für kreative Projekte ein. Ein besonderes Highlight war das „Green Deal“-Kooperationsprojekt mit dem Lycée Albert Calmette in Nizza, bei dem in gemischten Teams Ideen und Videos für den europäischen Umwelt- und Klimaschutz entstanden.

Amelie Heilmann, Nina Wartinger und Tim Fankhauser aus der 4BVK zeigen sich begeistert: „Unser Erasmus+-Projekt in Nizza hat uns unglaublich gut gefallen. Die französische Kultur hautnah zu erleben, war eine enorme Bereicherung. Und es war spannend zu sehen, wie der französische Schulalltag abläuft!“

Auslandspraktika in den Ferien

Jetzt im Sommer absolvieren 28 HAK-Schüler Auslandspraktika in Italien, Spanien, Malta und Portugal. Insgesamt werden im kommenden Schuljahr rund 100 Jugendliche der HAK Wels mit Erasmus+ unterwegs sein. Direktor Andreas Führer ist stolz, dass die HAK Wels Teil dieses europäischen Erfolgsprogramms ist. – „Wir setzen ein starkes Zeichen für gelebte Internationalität und europäische Zusammenarbeit.“


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