Sattledter Bäuerinnen waren "Feuer und Flamme" für das Thema Sicherheit
SATTLEDT. Großes Interesse herrschte beim diesjährigen Sommergespräch der Bäuerinnen unter dem Motto „Feuer und Flamme“. Frauen aller Generationen nutzten die Gelegenheit, ihr Wissen rund um Brandschutz und Sicherheit aufzufrischen und zu erweitern.

Brandschutzsachverständiger Matthias Koller überzeugte sein Publikum mit einem kurzweiligen und informativen Vortrag. Dabei behandelte er aktuelle Themen wie die Brandgefahren von PV-Anlagen und Akkus sowie Risiken im Haushalt. Mit zahlreichen Praxisbeispielen vermittelte er wertvolle Tipps für den Ernstfall.
Ran an den Feuerlöscher
Anschließend ergänzte Bürgermeister Gerald Lindinger als ehemaliger Feuerwehrkommandant die Ausführungen mit weiteren Informationen zum vorbeugenden Brandschutz und erklärte die richtige Handhabung von Feuerlöschern. Danach konnten die Teilnehmerinnen selbst Hand anlegen und verschiedene Löschübungen durchführen. Besonders eindrucksvoll war die Vorführung eines Fettbrandes, bei der die gefährlichen Folgen eines Löschversuchs mit Wasser demonstriert wurden.
Die Scheu genommen
„Brandschutz geht uns alle an. Deshalb freut es mich besonders, dass das Interesse an diesem Thema so groß war. Durch die vielen praktischen Beispiele und Übungen konnte den Teilnehmerinnen die Unsicherheit genommen werden, im Ernstfall aktiv zu handeln und die richtigen Maßnahmen zu setzen“, zeigte sich Ortsbäuerin Petra Wimmer erfreut.
„Ein herzlicher Dank gilt der Versicherungsagentur Dietachmair sowie der Raiffeisenbank Wels für das Sponsoring von Jause und Getränken. Beim anschließenden gemütlichen Ausklang blieb noch genügend Zeit für persönliche Gespräche und den Austausch untereinander“, ist Wimmer mehr als zufrieden mit dem heurigen Sommergespräch. .








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