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FISCHLHAM. Auf Initiative der Bauernschaft und der Gesunden Gemeinde war in der Gemeinde die interessante Ausstellung „Lebensmittelmythen aufgedeckt - werde zum Esserwisser“ zu sehen. Die Ausstellung war eine Schau zum Sehen, Staunen und Anfassen für Groß und Klein, so dass sich auch die Kinder der Fischlhamer Volksschule und vom Kindergarten schlau machen konnten. 

  1 / 4   Philipp Pramhaas (Gesunde Gemeinde), Bürgermeister Klaus Lindinger, Expertin Christine Schober, Marianne Forsthofer und Ortsbauernobmann Franz Steininger sprachen über Lebensmittelmythen. (Foto: Gemeinde Fischlham)

„Werde zum Esserwisser“ beinhaltete Interessantes zur Geschichte und Geografie des Essens, informierte über die Landwirtschaft im Wandel der Zeit und den Bodenverbrauch in Österreich, klärte über Fakt oder Fake diverser Lebensmittelmythen auf und stellte mit den Wissensfeldern Fleisch, Getreide, Ei, Milch und Gemüse und Obst viele Themen bildlich dar. 

Vortrag einer Ernährungsberaterin 

Den Abschluss der Ausstellung bildete der Vortrag „Lebensmittelmythen aufgedeckt – werde zum Esserwisser“ von und mit Ernährungsberaterin Christine Schober, die den Gästen interessante Einblicke gegeben hat.

Auf viel diskutierte Fragen wie: „Warum Laktose für den Körper eine wichtige Funktion hat?“, „Welche Vitamine und Mineralstoffe weisen unsere regionalen Produkte auf?“ oder „Wie kann ich einem hohen Cholesterinwert entgegenwirken?“ konnte eingegangen werden.

Nach dem Vortrag gab es von den Bäuerinnen köstlich zubereitete Brote mit Aufstrichen und Speck sowie Säfte und Most von den Fischlhamer Betrieben.

Bürgermeister froh über die Ausstellung

„Ich bin froh, dass wir in Fischlham die Ausstellung anbieten konnten. Die „Esserwisser“ haben faktenbasierte Informationen zu den verschiedensten Lebensmitteln zusammengestellt. Dieses Wissen sollte unbedingt an die Menschen weitergegeben werden. Dazu waren auch die Volksschule und der Kindergarten zu Besuch. Danke an die Verantwortlichen der Bauernschaft und der Gesunden Gemeinde für die großartige Unterstützung während der gesamten Woche“ freute sich Bürgermeister Klaus Lindinger über den erfolgreichen Ablauf.


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