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MARCHTRENK. Die letzten Etappen der Fernfahrt Paris Nizza verlangten den Radsportlern alles ab. In dem stark besetzten World Tour Rennen präsentierte sich Felix Großschartner ganz stark. Er fuhr auf den zehnten Gesamtrang.

Felix Großschartner gab bei den Anstiegen alles. Foto: Bora-hansgrohe/bettini
Felix Großschartner gab bei den Anstiegen alles. Foto: Bora-hansgrohe/bettini

Die letzten Abschnitte waren ein ständiges Auf und Ab bei einstelligen Temperaturen und teilweise Regen. Der Bora Hansgrohe Profi fuhr ein ausgezeichnetes Rennen. Neben wichtiger Helferarbeiten für Kollege Patrick Konrad hielt sich Großschartner selbst immer im Spitzenfeld. „Heute war es noch einmal brutal, aber es ist alles gutgegangen, die Taktik ist voll aufgegangen. Es ist der reine Wahnsinn, dass zwei Österreicher bei einer der wichtigsten Rundfahrten der Welt gesamt unter die Top-Ten fahren“, jubelte Großschartner mach der Schlussetappe. Die Bilanz nach der Rundfahrt: Platz vier im Zeitfahren, Rang zehn in der Gesamtwertung –Großschartner trug für zwei Tage das „Weiße Trikot“ des besten Jungprofis, belegte in dieser Wertung Rang Platz zwei. Zum Drüberstreuen nahm der 24-jährige Marchtrenker noch 85 UCI-Weltranglistenpunkte mit nach Hause.


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