Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

Ein engeres Miteinander im Welser Fußball

Gerald Nowak, 21.11.2022 08:47

WELS. Der FC Wels und WSC Hertha haben eine Absichtserklärung unterschrieben. In der geht es um eine Bündelung der Kräfte, aber nicht um eine Vollfusion.

Gemeinsam mit den Stadtsenatsmitgliedern (stehend, v.l.) Vizebürgermeister Gerhard Kroiß (FP), Bürgermeister Andreas Rabl (FP), Stadtrat Martin Oberndorfer (VP) und Vizebürgermeister Klaus Schinninger (SP) bekennen sich die Vereinsverantwortlichen (sitzend, v.l.) Christian Piermayr (Klubmanager FC Wels), Christian Aitzetmüller (Obmann-Stellvertreter FC Wels), Roland Golger (Obmann WSC Hertha), Philipp Oberndorfer (Obmann-Stellvertreter WSC Hertha) und Wolfgang Nöstlinger (Präsident WSC Hertha) zur Bündelung der Kräfte im Welser Fußball. (Foto: Stadt)

Es geht um eine umfassende Zusammenarbeit im Jugendbereich in den Klassen U12 bis U18. Ein gemeinsames Nachwuchszentrum wird geschaffen, wenn alle Verträge unterzeichnet sind. Die Spieler der jüngeren Klassen sind davon nicht betroffen. In der Absichtserklärung heißt es weiter, dass WSC Hertha unterstützt wird in den Ambitionen in sportlicher, organisatorischer, wirtschaftlicher und (fußball)-rechtlicher Hinsicht, um in der Lage zu sein, in die zweithöchste Spielklasse aufzusteigen und sich als Profiverein zu positionieren. Die Sicherung des Bestands und Unterstützung des FC Wels bei der Positionierung als erfolg- und traditionsreicher Amateur- und Mitgliederverein wird gewährleistet.

Es werden die Infrastruktur-Ressourcen gebündelt, um freigewordene Kapazitäten dem American Football Club ASKÖ Huskies Wels zur Nutzung für deren sechs Heimspiele pro Jahr anbieten zu können. Das Sportzentrum Wimpassing soll die Heimstätte des FC Wels und die Sportanlage Mauth die Heimstätte des WSC Hertha bleiben.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden