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WELS. Das Frühjahr verläuft für den FC Hogo Hertha sportlich exzellent. Der 3:1-Heimsieg gegen Kapfenberg bedeutet, dass die Abstiegsränge im Rückspiegel immer kleiner werden. 

Manuel Thurnwald (mitte) darf sich zurecht freuen. (Foto: FC Hogo Hertha/Karabet)
Manuel Thurnwald (mitte) darf sich zurecht freuen. (Foto: FC Hogo Hertha/Karabet)

Kapfenberg kämpft in der zweiten Bundesliga auch um den Klassenerhalt. Deswegen war ein Sieg auch so immens wichtig für die Welser. Kaum hatten sich die Zuseher so richtig zurecht gemacht, ertönte auch die Torhymne. Manuel Thurnwald traf in der zweiten Minuten zum 1:0. Ob des Auftakts animiert ließen die Hausherren nicht nach. Sie drückten auf das Tempo. In der 39. Minute erhöhte Paul Gobara auf 2:0, und vier Minuten später war es wieder Thurnwald, der zum 3:0-Halbzeitstand traf.

Die Steirer schöpften kurz nach der Halbzeit Hoffnung. Ein verwandelter Elfmeter brachte das 1:3. Doch die Welser Defensive ließ wenig bis nichts zu. Offensiv ließ man Chancen aus. Der Sieg geht aber voll in Ordnung. Das Team zeigt sich erheblich verbessert gegenüber der Herbststaffel.

Was noch bleibt, ist aber die Situation rund um Klage und Gegenklage des Clubs mit dem Hauptsponsor Hogo, der sich im Sommer zurückzieht. Auf die Lizenz wird auch noch gewartet. Im Hintergrund werden viele Gespräche geführt. Der Ausgang ist offen. 


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