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WELS. Im max.center Wels fand zum Saisonende die Gesamtsiegerehrung der diesjährigen Ski-Welscuprennen statt. Im 54.Jahr seines Bestehens konnte sich der TVN Sparkasse Colop Wels wieder die Mannschaftswertung holen, gefolgt von Skiklub ESKA Wels und der Skiunion Eberstalzell.

Die Klassensieger 2026 des max.center Ski Welscup jubeln. (Foto: Lauterbach)
  1 / 2   Die Klassensieger 2026 des max.center Ski Welscup jubeln. (Foto: Lauterbach)

Fünf der geplanten sechs Rennen konnten unfall-und verletzungsfrei durchgeführt werden, auch dank des unermüdlichen Einsatzes der freiwilligen Vereinshelfer und nicht zuletzt der guten Pistenvorbereitung des Teams der Bergbahnen Hinterstoder. Der finale Riesentorlauf  fiel leider dem starken Nebel an diesem Tag zum Opfer.

Bei der Kindergesamtwertung punkte der Skiklub ESKA Wels mit einem Doppelsieg. Bei den Mädchen siegte Heidi Hinum, bei den Burschen Roi Canals-Docampo. Die Damen Gesamtwertung sicherte sich Lena Holzinger (TVN Sparkasse Wels), bei den Herren war wie im Vorjahr Johannes Gassner (Skiklub ESKA Wels) der Sieger.

Mehr Teilnehmer

Äußerst positiv ist die Entwicklung der Teilnehmerzahlen, mit einem Plus von zehn Prozent gegenüber 2025. Besonders erfreulich daran, dass die Steigerung vor allem in der Kinder- und Schülerklasse geglückt ist.

Die Klassensieger

Gratulationen gehen auch an alle Klassensieger: Laura Minichmayr, Anna Niederhauser, Heidi Hinum, Lukas Weissenecker, Valentin Weissenecker, Roi Canals-Docampo, Anna Länglacher, Lena Holzinger, Katja Viechtbauer, Anna Keppelmüller, Karolin Peter, Evelyn Irger, Luca Strasser, Tobias Vogl,Nicolas Holzinger, Moritz Lüdecke, Maximilian Irger, Johannes Gassner, Jürgen Steinkogler, Jochen Krippl, Johann Kaufmann.

Generalsekretär des Landesskiverbandes zu Gast

In einem Interview mit dem Welscup Obmann Hans Lauterbach unterstrich Markus Gattinger, Generalsekretär des Landesskiverbandes OÖ die hervorragende Breitensport und Spitzensportförderung u.a. an der Skimittelschule Windischgarsten, unterstreicht aber auch die zunehmenden Schwierigkeiten wie steigende Kosten und kürzere Winter.

Mittelfristiges Ziel ist es, wieder einen oberösterreichischen Ausnahmeskifahrer wie Vinzent Kriechmayr hervorzubringen. Erfolgreiche Talente von heute unterscheiden sich in keiner Weise von jenen vor 15 Jahren - Spaß an der Sache, Zielstrebigkeit und die Unterstützung durch Eltern und Skivereine sind gefragt.


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