WELS. Das Projekt Titelverteidigung bei der SPG Felbermayr in der Bundesliga läuft. Nach Hin- und Rückspiel setzen sich die Messestädter mit der besseren Satzbilanz (28:22) gegen Wiener Neustadt durch.

Damit hat die SPG auch gleich einmal einen Lokalaugenschein für das Finale am Dienstag, 26. Mai, durchgeführt. Denn just in Wiener Neustadt spielen die Welser gegen Stockerau um den Titel, wie vor einem Jahr. Da hatte die SPG das bessere Ende für sich.
Das Halbfinale war nichts für schwache Nerven. Das Hinspiel endete mit einem 3:3. Mit einem 14:11-Satzvorsprung reisten die Welser nach Niederösterreich. Nach zwei Partien lag die SPG aber mit 0:2 im Rückstand. Dann kam aber Felix Wetzel. Er zerlegte Navid Shams mit 3:0. Damit brachte er nicht nur sein Team auf das Scoreboard, sondern sorgte für den Umschwung. Gemeinsam mit Maciej Kolodziejczyk holte Wetzel das Doppel für die SPG. Aufgrund des Satzverhältnisses mussten die Wiener Neustädter beide Partien gewinnen. Kolodziejczyk nahm das positive Gefühl vom Doppel in das Einzel mit. Mit 3:1 besiegte der 25-Jährige den Ranglistenersten Istrate und fixierte den Finaleinzug. Die letzte Partie ging verloren, war aber egal.


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