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WELS. „In Wels ist es höchste Zeit, endlich Sparmaßnahmen umzusetzen und zielgerichtete Reformprogramme zu verwirk­lichen. Auch ein umfassendes Kontrollsystem gehört dringend eingeführt, denn es kann nicht sein, dass bereits 2009 festge­stellt wurde, dass 30.000 Euro beim Welldorado fehlen, dieser Missstand jedoch nicht aufge­klärt wurde“, erklärte der frei­heitliche Vizebürgermeister Andreas Rabl bei einer Presse­konferenz.

FP-Vizebürgermeister Andreas Rabl
FP-Vizebürgermeister Andreas Rabl

Undurchsichtige Ver­gaben von Förderungen im Sport- und Kulturbereich sind den Freiheitlichen ebenso ein Dorn im Auge, wie nicht transparente Zulagen innerhalb des Magist­rates. „So hat beispielsweise ein qualifizierter Bürosachbearbeiter mit einem Grundgehalt von rund 2500 Euro brutto pro Monat eine ruhegenussfähige Erschwernis­zulage EDV zur Abgeltung sei­nes Mehraufwands für die Bedie­nung des Computers in Höhe von rund 533 Euro beantragt und in der Folge auch erhalten. Dieses System ist leistungsfeindlich und intransparent, da für jeden quali­fizierten Büromitarbeiter die Be­dienung von EDV-Programmen eine Selbstverständlichkeit sein sollte“, erklärt Rabl.

Der Ruf nach einer Zusammenle­gung BH Wels-Land und Magist­rat bleibt aufrecht.


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