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WELS. Traditionsgemäß werden beim Ärzte-Neujahrsempfang im Klinikum Wels-Grieskirchen aufstrebende Nachwuchsmediziner zu Oberärzten ernannt – 28 waren es dieses Jahr. Außerdem blickte man auf 2017 zurück.

Die neuen Oberärzte am Klinikum Wels-Grieskirchen – gemeinsam mit der Geschäftsführung und der Ärztlichen Direktion beim Festakt. Foto: Klinkum We-Gr

„Oberärzte tragen mit ihrer Erfahrung, ihrer Innovationskraft und ihrer Verantwortung für die Ausbildung des Nachwuchses maßgeblich zur ständigen Weiterentwicklung unserer Fachabteilungen bei“, hebt der Ärztliche Direktor Klemens Trieb den Stellenwert der Oberärzte hervor.

Zahlreiche Zertifikate

Das Klinikum nimmt in der Ärzteausbildung eine Vorreiterrolle ein und setzt Schwerpunkte für die qualifizierte, praxisnahe Ausbildung der Nachwuchsmediziner. Auf Basis der jährlichen Ausbildungsevaluierung durch die Turnusärzte und aufgrund weiterer Kriterien vergibt die Ärztekammer für OÖ Ausbildungszertifikate. Zu Jahresbeginn gingen zwei Drittel der Zertifikate an Abteilungen des Klinikums Wels-Grieskirchen.

Herzspezialist als Leiter

Mit dem Herzspezialisten Andreas Zierer als Leiter der Abteilung für Herz-, Gefäß- und Thoraxchirurgie konnte außerdem eine zukunftsorientierte Lösung für diesen Fachbereich gefunden werden. Zierer leitet die Abteilung in Wels sowie die gleichnamige Abteilung im Linzer Kepler-Universitätsklinikum und hat damit die Verantwortung für eines der größten europäischen Referenzzentren.

Die Qualität der Leistungen wurde durch die laufende Patientenbefragung sowie eine breit angelegte Befragung der Bevölkerung sichtbar, genauso wie in Form zahlreicher Zertifikate und Auszeichnungen.


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