Zusammenarbeit Ja, aber eine Fusion nicht vor 2028
WELS/THALHEIM. Die Stadt und die Marktgemeinde wollen enger zusammenarbeiten. Von einer Fusion will man nicht sprechen. Wenn dann erst 2028. Dazwischen liegen also zehn Jahre und zwei Gemeinderatswahlen (2021 und 2027).

Bis dahin will man die Zusammenarbeit intensivieren. Die Palette an Möglichkeiten ist groß. Gärtnerei, Müllabfuhr, Rechtsabteilungen und noch einige mehr. Potentielle Synergien soll nicht nur erhoben, sondern auch gehoben werden. Warum alles zwei Mal machen, wo doch nur die Traun die beiden Kommunen trennt. Die beiden Bürgermeister, Andreas Rabl (FP Wels) und Andreas Stockinger (VP Thalheim), wollen genau hier den Hebel ansetzen. Man muss über die Gemeindegrenzen hinausdenken und auch arbeiten. Wenn alles gut läuft, dann kann man für 2028 eine Volksabstimmung in den Gemeinden andenken. Also Zukunftsmusik.


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