Auszeichnung für kluge Köpfe und innovative Diplomarbeiten
WELS. Der Innovation Award der Fachhochschule in den Minoriten hat Tradition. In vier Kategorien zeichnet die Jury innovative Diplomarbeiten aus.

Die Preisträger in den vier Kategorien bekamen 1500 Euro, die Zweiten 1000 und die Dritten 500 Euro. „Durch den Award der FH Wels schaffen wir es, die technischen Studienrichtungen in Wels öffentlichkeitswirksam bekannt zu machen. So wird auch der Nachwuchs im technischen Bereich auf die Fachhochschule Wels aufmerksam“, erklärt FH-Fördervereins-Obmann Günter Rübig die Beweggründe für diese Auszeichnung. FH-Dekan Michael Rabl betont die praxisrelevanten Arbeiten viel für die Partnerunternehmen dr Fachhochschule Wels beitragen.Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner (VP) blickt in die Zukunft: „Wir haben vor, die Studierenden in den MINT-Fächern um 25 Prozent zu erhöhen. Die Forschungsstätten sollen noch enger mit der Wirtschaft und Industrie vernetzt werden“.
Die Preisträger aus der Region Wels
Der aus Marchtrenk stammende Michael Ameshofer gewann die Kategorie Wirtschaft & Innovation. Er erarbeitete für Fronius eine kundenorientierte Produktentwicklung für Photovoltaik-Wechselrichter.
Auf Platz Zwei in dieser Kategorie folgte ihm Melanie Ortner aus Wels, die untersucht hat, wie sich vermenschlichte Produkte auf das Nutzerverhalten auswirken.
In der Kategorie / Technik Automatisierungstechnik & Mechatronik belegte Stefan Breitwieser aus Offenhausen den hervorragenden zweiten Platz. Er beschäftigte sich mit der Charakterisierung von Infrarotkameras.


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