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WELS. Im kommenden Jahr sind die Arbeiten fertig abgeschlossen. Die Heimstätte saniert ihre Häuser in der Schmierndorferstraße/Pozellangasse.

Aufsichtsratsvorsitzender Vzbgm. Gerhard Kroiß und Vorstandsvorsitzender Manfred Hochhauser überzeugen sich über den Sanierungsfortschritt in der Schmierndorferstraße/Porzellangasse. Foto: Heimstätte

Die Häuser in der Porzellangasse /Schmierndorferstraße mit ihren insgesamt sechs Objekten, bestehend aus 254 Wohnungen sowie vier gewerblich genutzten Einheiten wurden in den Jahren 1957 bis 1959 errichtet und bilden derzeit den Schwerpunkt bei den Sanierungen. Die Arbeiten umfassen die Aufbringung eines Vollwärmeschutzes, Fenster- und Türentausch, Installation einer Blitzschutzanlage, Erneuerung der Elektroinstallationen, Sanierung der Balkone, Dämmung der Kellerdecke sowie Malerarbeiten und Ausbesserungsarbeiten im Bereich der Dächer.

„Gemeinsam mit den Bewohnern konnte ein Konzept ausgearbeitet werden, welches ermöglicht, dass zukünftig jeder Wohnung ein Kfz-Stellplatz zugewiesen werden kann! In einem dicht besiedelten Gebiet und einer bisher sehr eingeschränkt zur Verfügung stehenden Parkplatzsituation sicherlich ein weiterer wesentlicher Beitrag zur Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität“, freuen sich Aufsichtsratsvorsitzender FP-Vzbgm. Gerhard Kroiß und Vorstand Manfred Hochhauser. Man liege voll im Zeitplan.

Trotz der umfangreichen Sanierungen wird die Grundmiete nicht erhöht. Das Gesamtsanierungsvolumen beläuft sich auf rund 11,6 Millionen Euro. Aus Eigenmitteln werden davon rund 2,6 Millionen Euro  aufgebracht, der Rest wird über langfristige Darlehen finanziert welche vom Land Oberösterreich mit einem 35prozentigen Zuschuss gefördert werden.


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