30 Jahre Partner: sabtours und Öamtc

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Mag. Ingrid Oberndorfer Mag. Ingrid Oberndorfer, Tips Redaktion, 29.10.2020 14:09 Uhr

WELS/MARCHTRENK. Qualität und Sicherheit stehen beim Welser Busunternehmen sabtours seit jeher im Fokus – und es wird weiter investiert.

Wer mit dem Bus unterwegs ist, sei es zur Arbeit oder in den Urlaub, möchte sicher am Zielort ankommen. Aus diesem Grund investiert sabtours regelmäßig in die Sicherheit der Passagiere – sowohl bei der Busflotte selbst als auch in die Aus- und Weiterbildung der Fahrer: „Sicherheit ist unser oberstes Gebot. So achten wir bei der Neuanschaffung von Bussen darauf, dass der neueste Stand der Sicherheitstechnik wie Abbiege-Assistenzsysteme oder Abstandsregler mit an Bord sind. Aufgrund der Corona-Pandemie haben wir uns weiters dazu entschlossen, unsere Reisebusse mit speziellen Virenkillern nachzurüsten. Als eines der wenigen Personentransportunternehmen statten wir außerdem alle unsere Fahrzeuge vollständig mit Winterreifen aus. Gesetzlich vorgeschrieben wäre eine Winterbereifung nur auf der Antriebsachse. Wir haben vor Jahren ein Öamtc Fahrtechnik-Training auf Schnee absolviert und waren erschüttert, wie groß der Unterschied beim Bremsweg mit einer suboptimalen Bereifung ist“, erklärt sabtours-Geschäftsleiter Wolfgang Stöttinger.

Einzigartig in Österreich

Regelmäßig führt sabtours Fahrtechniktrainings im Öamtc Zentrum in Marchtrenk durch. sabtours setzt aber bereits seit 30 Jahren auf die Expertise der Fahrtechnik-Profis. „Bei uns am Areal können die Fahrer im gesicherten Umfeld ihre Fahrerassistenzsysteme testen und sie lernen auch, in Notsituationen richtig zu reagieren. Wir gehen nur kurz in der Theorie darauf ein, der Schwerpunkt liegt in der Praxis, denn die Teilnehmer sollen im Anlassfall richtig reagieren können und nicht nur in der Theorie wissen, wie sich das Fahrzeug verhält“, sagt Öamtc Fahrtechnik-Geschäftsführer Karl-Martin Studener.

Rund zehn Millionen Kilometer legen die 170 Busse beziehungsweise die 250 Fahrer von sabtours pro Jahr zurück: „Unser Ziel ist es, präventiv einem Unfall bzw. einer brenzligen Situation entgegenzuwirken. Die Fahrer lernen in den Trainings, wie wichtig es ist, vorausschauend zu fahren“, so Stöttinger.

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