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HOLZHAUSEN. Peak Technology hat einen exzellenten Ruf in der Luft- und Raumfahrtszene. Mit seinen neu entwickelten Treibstofftanks überzeugte das Unternehmen Airbus und die europäische Weltraumorganisation ESA.

Staatssekretär Magnus Brunner, Geschäftsführer von Peak Technology Dieter Grebner, Leiterin der Strategiestabstelle ThinkAustria Antonella Mei-Pochtler (Foto: Peak Technology/Froschauer)

Das Unternehmen mit Sitz in Holzhausen konnte schon in der Vergangenheit nicht nur in der Luft- oder Raumfahrt mit innovativen Leichtbauteilen große Aufträge an Land ziehen und für Furore sorgen. Gegen starke internationale Konkurrenz hat sich Peak Technoloy jetzt durchgesetzt und sich den Vertrag mit Airbus geholt. Damit sichert Peak Technology die Beteiligung am Galileo-Projekt, dem Navigationssatellitensystem der EU. Das Auftragsvolumen des Weltraum-Deals beträgt zwei Millionen Euro, hergestellt werden die Treibstoff-Tanks für den Antrieb der nächsten Galileo-Satellitengeneration.

Dieter Grebner, Geschäftsführer von Peak Technology. „Wir freuen uns sehr, unsere Expertise im Rahmen des Galileo-Projektes einbringen zu können. Mit unseren Treibstofftanks dürfen wir gemeinsam mit Airbus und der ESA ein weiteres Kapitel in der Weltraumgeschichte schreiben“, zeigt sich Grebner stolz über den abgeschlossenen Deal. „Ich sehe diesen Auftrag als große Ehre, denn uns wird damit eines der wichtigsten Bauteile des europäischen Satellitennavigationssystems anvertraut. Es ist ein starkes Signal, als österreichisches KMU die gesamte etablierte Industrie überholt zu haben!“ Von der Entwicklung bis hin zur Produktion wird alles in Holzhausen abgewickelt.

 

Das Unternehmen

 

Peak Technology Unternehmen wurde 2007 gegründet und hat sich unter der Geschäftsführung von Dieter Grebner auf die Entwicklung und Produktion von Leichtbaustrukturen, Hochdrucktanks für die Raumfahrt, Wasserstofftanks, Strukturen für Trägerraketen und Satelliten spezialisiert. Darüber hinaus bringt das Unternehmen seine Expertise und Erfahrung im Leichtbaukomponenten-Bereich in der Formel 1, der Formel E sowie im 24-Stunden-Rennen von Le Mans ein. Mit 125 Mitarbeitern zählt Peak Technology mit Sitz in Holzhausen zu den führenden Technologieunternehmen Österreichs.


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