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WELS. Zusammen mit seinen Mitarbeitern hat Resch&Frisch die Aktion „Resch&Frisch hilft Ukraine“ ins Leben gerufen und unterstützt Menschen in Not in und aus der Ukraine.

Geschäftsführer Georg Resch ist dankbar helfen zu können. (Foto: Resch&Frisch)
Geschäftsführer Georg Resch ist dankbar helfen zu können. (Foto: Resch&Frisch)

„Die Situation in der Ukraine macht uns fassungslos und betroffen. Nicht nur als Unternehmer, sondern vor allem als Mensch und Familienvater sehe ich es als meine Pflicht, Menschen in Notsituationen bestmöglich zu unterstützen“, so Geschäftsführer und Eigentümer Georg Resch. Das Welser Familienunternehmen spendete 10.000 Euro als Soforthilfe und rief auch seine Mitarbeiter zur Mithilfe auf. Besonderes Extra: Alle Mitarbeiterspenden werden vom Unternehmen verdoppelt. Knapp 9.000 Euro haben die Resch&Frisch Mitarbeiter bisher gespendet. Resch&Frisch hat die Spendensumme auf 20.000 Euro aufgerundet. „Ich bin stolz, dankbar und berührt von der Hilfsbereitschaft meines Teams“, freut sich Resch, dass so insgesamt 30.000 Euro gespendet werden konnten. Das Geld wird dem Hilfskonvoi von Round Table 6 Wels und der Spedition Gartner KG zur Verfügung gestellt und damit dringend benötigte Medikamente, haltbare Lebensmittel sowie weitere Hilfsgüter angekauft und in die Krisengebiete geliefert.

Flüchtlinge untergebracht

Die Welser Großbäckerei hat weiters mit Warenspenden das Flüchtlingsheim in St. Georgen im Attergau, wo 75 Waisenkinder aus der Ukraine untergebracht sind oder das Erstversorgungszentrum am Messegelände in Salzburg unterstützt. Zusätzlich wurden die ehemaligen Lehrlingszimmer im Resch&Frisch Produktionsgebäude in der Welser Schloßstraße für Flüchtlinge eingerichtet. Die ersten Bewohner sind am 11. März eingetroffen.


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