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THALHEIM. Jazzige Livemusik mit dem „River Syndicate“, kühle Getränke, kleine Snacks und die Möglichkeit zum gemütlichen Austausch waren die perfekten Zutaten für das Sommerfest der Thalheimer Grünen auf der Schulwiese.

  1 / 2   Ein schöner Ort zum Feiern: Die Wiese neben der Volksschule. Mehr schattenspendende Bäumer wären aber wünschenswert. (Foto: Grüne Thalheim)

 

„Uns freut der große Zuspruch. Wir wollen mit diesem gemütlichen Fest die Schulwiese als Naherholungsgebiet an der Traun ganz bewusst in den Fokus rücken, was uns wohl auch gut gelungen ist. Besonders freut mich, dass viele Thalheimer das chillige Fest zum direkten Austausch mit uns genutzt haben. Wir haben viele Anregungen mitbekommen, die wir gerne in den Gemeinderat tragen werden“, so der Grüne Vizebürgermeister Nationalratsabgeordneter Ralph Schallmeiner.

Seine Kollegin Fraktionssprecherin Claudia Weitzenböck konnte auch zahlreiche Nicht-Thalheimer begrüßen: „Der Zuspruch zu unserem Fest war großartig. Es freut uns natürlich auch, dass mit Stadtrat Thomas Rammerstorfer, den beiden Welser Grünen Gemeinderäten Miriam Faber und Alessandro Schatzmann oder der Steinerkirchner Listenersten Karin Pöllitzer beziehungsweise dem Stadlinger Gemeinderat der lokalen Bürgerliste Christian Raidl viele politische Freunde aus der Region vorbeigeschaut haben. Das Grüne Chillen an der Traun wird damit auch zu einem schönen Vernetzungstermin.“

Pfirsichbaum verlost

Ebenfalls große Freude herrschte beim Gewinner des von den Thalheimer Grünen verlosten Pfirsich-Baums. Unter den anwesenden Gästen wurde ein fast zwei Meter hoher Baum der Sorte Mamie Ross verlost. Diese Sorte trägt nicht nur viele Früchte, sondern gilt darüber hinaus als bienenfreundlich, dient also vielen Insekten als Nahrungsquelle während der Blüte. Die Freude beim Gewinner aus Thalheim war sichtbar groß, wie die Ansage „Den pflanzen wir heute Abend noch im Garten ein.“ samt einem breiten Grinser zeigte.

Baumschatten fehlt

Weitzenböck und Schallmeiner freuen sich bereits auf die Neuauflage 2023. Dann vielleicht schon mit mehr schattenspendenden Bäumen am Volksschulgrundstück, wie beide abschließend ausführen: „Etliche Gäste haben das Fehlen von Schattenspendern auf diesem wunderschönen Grundstück zurecht angesprochen. Wir werden uns gerne dafür einsetzen, dass wir noch weitere schöne, breitkronige Bäume bekommen, die für mehr Schatten sorgen.“.


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